VMware liefert Cloud-Betriebssystem vSphere 4 aus

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Früher als geplant kann VMware in sechs verschiedenen Editionen die finale Version von vSphere 4.0 bekannt geben. Damit erweitert der Hersteller die Möglichkeiten einer virtuellen Infrastruktur.

Das Cloud-OS steigert laut Hersteller nicht nur die Leistungsfähigkeit von geschäftskritischen Anwendungen, sondern bietet zudem Kontrolle über Serivce-Level und Sicherheit. Zudem sind die Anwender in ihrer Entscheidung bei Hardware oder Betriebssystem weitgehend unabhängig.

Raghu Raghuram
Raghu Raghuram, Vice President and General Manager, Server Business Unit von VMware. Foto: Martin Schindler

Der Hersteller sieht mit vSphere 4 zudem Kosteneinsparungen: Die Speicherinfrastruktur lasse sich um bis zu 50 Prozent verringer und der Stromverbrauch um bis zu 20 Prozent senken. Derzeit werde vSphere vor allem in so genannten Private Clouds eingesetzt.

“Die Kosteneinsparungen, die mit Virtualisierung einhergehen, sind unbestritten. Und jetzt, da zunehmend mehr Kunden auf VMware standardisieren, um eine möglichst hundertprozentige Virtualisierung zu erreichen, realisieren die Anwender die zusätzlichen Vorteile unserer Lösungen wie erhöhte Flexibilität und schnelle Reaktionsfähigkeit”, erklärt Raghu Raghuram, Vice President and General Manager, Server Business Unit von VMware.

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