Am 7. Juni wird das Europaparlament gewählt. silicon.de hat untersucht, wie sich Parteien und politische Vereinigungen per Video präsentieren. Im Fokus standen dabei Parteien, die zwar auf dem Wahlzettel stehen – von denen die meisten Wähler aber noch nie etwas gehört haben. Darunter sind ‘FBI’ und ‘Die Frauen’.
Beginnen wir mit ‘AUF – Partei für Arbeit, Umwelt und Familie, Christen für Deutschland’. Die Kamera zoomt nacheinander die Inhaber der ersten drei Listenplätze heran. Herr Burr, Herr Schneider und Frau Becker-Braun machen durchaus einen seriösen Eindruck. Alles geht gut – bis 1:24. Dann sagt eine besorgte Stimme: “Es gibt so viele junge Muslime.” Die Kamera zeigt eine Gruppe junger Menschen (Muslime?) in einer Fußgängerzone. “Tun wir genug, damit sie europäisch werden? Oder wird Europa islamisch?” Darüber müsse man miteinander reden, findet AUF.
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37 Kommentare zu Web skurril: Parteien zur Europawahl, Teil 2
Ich wähle AUF
Ich wähle AUF, weil AUF für christlich-europäische Werte
steht. Das der Islam erwähnt wird ist sehr wichtig, denn
in wenigen Jahren, ab ca. 2020, werden 50% der Neugeborenen
Muslime sein.
Diese werden einige Jahre später die demokratische Mehrheit
in diesel Lande stellen.
Die etablierten Parteien beißen sich lieber die Zunge ab,
aus auf die dadurch auftretenden Probleme zu reagieren.
AUF gehts
Ich bin Atheist und glaube demnach auch an keinen christlichen Gott. Aber die aktuellen christlichen Werte sind nicht die schlechtesten. Und JA, wir sind wirklich auf dem Weg zur Islamisierung in Europa. Dem muss etwas entgegengesetzt werden.
Wie der Vorredner schon sagte – und wie es namhafte Forschungsinstitute belegen – haben wir um 2030 mehr als 50% Islamisten in Deutschland. Was dann passiert, dürfte klar sein.
AUF was?
Ist das ein Versuch mal Öffentlichkeit für AUF zu bekommen. Die christlichen Grundwerte unterscheiden sich kaum von den islamistischen, beide Religionen beten den gleichen Gott an und wenn es nach der christlichen Kirche ginge würden die Frauen bei uns auch noch ein Kopftuch tragen (einfach mal 40-50 Jahre zurück sehen). Wäre es nicht sinniger darüber nachzudenken wie wir eine sozialere Welt bekommen und die Demokratie stärken als sich AUF irgend etwas zu stürzen?
PBC Ortsverband Strohgäu
Es ist traurig, dass die AUF-Partei, die mit dem Anspruch gegründet wurde, sich für biblisch-christliche Werte einzusetzen, innerhalb eines Jahres diese Grundsätze bereits aufgegeben hat und nun ein Bündnis mit der "Libertas"-Bewegung des irischen Millionärs Gainley eingegangen ist, der für Manches bekannt ist, aber gewiss nicht dafür, sich für christliche Werte einzusetzen. Schade, liebe AUF-Partei…
Die Frauen: @Lutz Possneck
Herr Possnecks Kommentar zeigt nur, dass er sich mit dem Beitrag nicht auseinandergesetzt hat. Obwohl ich ebenfalls Mann bin, erschliesst sich mir die Botschaft sofort.
"In der Tat, besser!" meint Männer reden viel, aber bewegen wenig.
Frauen packen es an und bringen es auch zu Ende.
Ob das Allgemeingültigkeit hat steht auf einem anderen Blatt.
@ Andreas Schönberger von PBC
Declan Ganley wird von den gleichgeschalteten etablierten
Medion immer als “Millionär” dargestellt.
Ich habe ihn auf der AUF-Veranstaltung persönlich gesehen
und er ist wirklich fenumenal und steht uneingeschränkt
zu den christlichen Grundwerten.
AUF ist die Partei mit Zukunft
AUF wird zweistellig werden
AUF wird die CDU/CSU unter 25% drücken
AUF AUF zur Wahl – AUF wählen
nette Fenumene :D
Europawahl ist immer eine lustige Veranstaltung.
Es ist kaum zu glauben, dass das manchmal noch ernst genommen wird.
Wenn zu viele islamische Kinder geboren werden, können wir nur eigene Kinder entgegensetzen.
Denn die Kinder, egal welcher Religion, werden unsere Renten verdienen müssen.
AUF Partei
Die Logik der Mathematik ist unbestechlich: 2030 ist die Mehrheit der deutschen Bevölkerung moslemisch – wenn sich nichts ändert. Dazu muß jemand etwas in Gang bringen: Wer ist das, und was? Ich sehe eine breit aufgestellte Bewegung, die unbequeme Fragen in die Öffentlichkeit bringt, damit in vielen Köpfen ein Umdenken einsetzt. Hier ist AUF ein Motor, um Menschen zum Denken und Wählen zu bewegen. AUF will sich nicht streiten um Recht zu haben. Wir bedauern es, wenn andere das tun. Wichtig ist, daß viele in Deutschland und EU sich Gedanken machen und etwas ändern, was in ihrem Bereich liegt, und dabei mit anderen zusammen arbeiten.
Ich wähle AUF
Endlich gibt es die Partei, die Sachpolitik auf der Grundlage christlicher Werte entwickelt und keine Kompromisse eingeht, was z.B. den Lebensschutz angeht. Islamisten haben aufgrund des Werteverfalls und der Zügellosigkeit etwas gegen die westliche Welt. Durch die werteorientierte Politik wird die AUF auch Stimmen von Muslimen erhalten.
AUF: neue Perspektiven nicht nur für Christen
Ach Herr Schönberger, lassen Sie doch ihr scheinheiliges Gejammer. Die PBC hat 20 Jahre lang die Chance gehabt, eine Wahlalternative zu werden. Sie hat sie nicht genutzt.
Ich war in Frankfurt dabei und habe das Bekenntnis von Declan Ganley zum christlichen Glauben gehört.
Zudem bleibt AUF eigenständig, das Projekt mit Libertas ist auf diese Wahl beschränkt.
AUF ist im AUF-Wind! Ganz klar, ich wähle AUF!
Kleine AUF-Partei schwächt die Christen in der Politik…!
Die Träumereien von einem zweistelligen AUF-Ergebnis kann man nicht ernst nehmen.
Ich habe jedenfalls noch kein einziges Wahlplakat von AUF gesehen. Mit einem virtuellen Wahlkampf holt AUF bestimmt keine 10 % der Wählerstimmen…
Zunächst einmal ist festzustellen, dass die PBC die mit grossem Abstand mitgliederstärkste der sogenannten "christlichen Kleinparteien" ist. Ihre Mitgliederzahl (ca. 3750) ist fast zehnmal so gross wie die jeder anderen christlichen Kleinpartei. Im Jahre 2007 fanden Gespräche zwischen all diesen Parteien statt, in denen die PBC erkennen liess, dass sie an einer Zusammenarbeit mit den anderen Parteien interessiert ist. Es zeigte sich jedoch schon im Frühjahr 2007, dass die Zentrumspartei zwar an einer punktuellen Zusammenarbeit mit der PBC interessiert war (und bis heute ist), nicht aber an einem Zusammenschluss. Die Partei Christliche Mitte ist stark katholisch geprägt und von vornherein zu keinerlei Zusammenarbeit mit der PBC bereit. Dies musste auch der damalige PBC-Vorsitzende Dr. Walter Weiblen erfahren, als er im Herbst 2007 versuchte, als Gast Zutritt und Rederecht auf einem Parteitag der CM zu bekommen, was ihm verwehrt wurde. Auch eine engere Zusammenarbeit mit der Ökologisch-Demokratischen Partei (ödp) ist illusorisch, da es sich bei der ödp um eine zwar wertkonservative, aber nicht spezifisch christlich orientierte Partei handelt. Trotz dieser Sachlage trieb Dr. Weiblen im Winter 2007/2008 seine Bemühungen voran, eine weitere christliche Kleinpartei zu gründen. Dies geschah im Januar 2008, als die Gruppierung "AUF-Partei – Christen für Deutschland" aus der Taufe gehoben wurde. Aus heutiger Sicht der Dinge können dieser Partei keine realistischen Erfolgschancen eingeräumt werden, da die Neugründung einer weiteren Partei von Anfang an von vielen Christen als wenig sinnvoll angesehen wurde und diese Partei folglich auch nur wenige Menschen zu einer Mitgliedschaft bewegen konnte. Inzwischen hat sich die PBC stabilisiert. So deutet aus heutiger Sicht vieles darauf hin, dass die "AUF-Partei" als substanzlos anzusehen ist und in einigen Monaten oder Jahren wieder von der politischen Bühne verschwunden sein wird. Wir reichen jeder Schwester, jedem Bruder in jeder dieser Parteien geschwisterlich die Hand. Da einerseits ein Zusammenschluss der christlichen Kleinparteien gegenwärtig unrealistisch ist, andererseits aber die PBC die mit Abstand grösste dieser Parteien ist, arbeiten wir geduldig und im Gehorsam gegenüber unserem HERRN weiter am Aufbau der PBC und laden Sie ein, zu prüfen, ob nicht auch Ihr Platz in unseren Reihen sein könnte.
Die Kandidatur der AUF-Partei schwächt das christliche Lager!
@ Herr Schulz:
Sehr geehrter Herr Schulz,
schade, dass Sie auf diese Art mit mir kommunizieren wollen.
e-Mails ohne Anrede und Grussformel sind in meinen Augen ziemlich schäbig.
Der ganze Duktus Ihrer Nachricht scheint jedenfalls nicht gerade von einem lebendigen Glauben an Jesus zu zeugen.
Dennoch wünsche ich Ihnen und Ihren Lieben von Herzen alles Gute und Gottes reichen Segen,
mit freundlichen Grüssen,
Andreas Schönberger.
Libertas unterstützen – AUF wählen
Das Konzept von AUF zu Europa hat mich überzeugt. Auch zur drohenden Islamisierung muss etwas gesagt werden dürfen, mag es auch nicht dem Gutmenschentum und dem heutigen Zeitgeist entsprechen.
Wir brauchen keine Missionswerke im Kleide einer angeblich bibetreuen Partei. Politische Konzepte sind gefragt! Wahlen gewinnt man nicht nur mit Plakaten und erstrecht nicht mit Bibelsprüchen auf dem Plakat.
Deshalb werde ich: LIBERTAS unterstützen und AUF wählen!
AUF Landesvorsitzender Schleswig-Holstein
Hallo Freunde der AUF und der PBC
Hier ist nicht das Forum, Grabenkämpfe auszukämpfen. Hier werden politische Meinungen gefragt. Wer nun christlicher ist oder nicht, dass sollten wir in unserem stillen Kämmerlein erfragen. Die Antwort darauf dürfte für jeden gleich ausfallen.
Ich wähle AUF, weil hier politische Arbeit mit christlichen Werten gemacht wird, ohne dabei jemanden den christlichen Glauben aufzudrängen oder gar abzusprechen. Politik ist für alle. Und alle sollen sich daran beteidigen können. Jeder sollte verstehen, was geredet und geschrieben wird. Versprechen sollten nur dann gemacht werden, wenn man sie auch 100 %tig halten und einlösen kann. Auch hilft die Anti-Aussage niemanden wie z. B. "wir sagen nein zu…" ohne eine realistische Gegenlösung zu geben. Wenn ich nur diese Aspekte ohne die politischen Inhalte sehe, dann lohnt es sich schon AUF zu wählen, weil AUF genau dafür steht. Für Klarheit, Offenheit, Ehrlichkeit und trotzdem realistisch. Wenn ich mir dann noch die politischen Ziele von AUF anschaue Siehe http://www.AUF-Partei.de , dann lohnt es sich erst recht, AUF (Listennr. 19) zu wählen.
Im Übrigen hat eine Partei nur dann wirklich eine Chance, in der Politik etwas zu ändern oder zu erreichen, wenn sie genügend Wählerstimmen bekommt. Das haißt mindestens 5%. Und hier entscheiden die Wähler, wer auf der richtigen Spur ist oder nicht.
Ich werde es auf jeden Fall AUF wählen, weil ich glaube, dass diese Partei auf der richtigen Spur ist.
JA zum Grundgesetz! NEIN zum EU-Reformvertrag von Lissabon!
Nachdem hier offenbar jeder wie auf dem Marktplatz kundtut, was er wählt, hier also auch mein Statement:
Für ein Europa der freien Völker! Gegen EU-Zentralismus und Demokratieabbau!
JA zum Grundgesetz! NEIN zum EU-Reformvertrag von Lissabon!
Am 7. Juni PBC wählen, die Partei für das Leben!
Christliche Werte?
Also ich finds ja doch sehr lustig, dass man sich hier lautstark auf christliche Werte beruft und damit Werbung für die AUF macht, die hingegen doch erstmal schön gegen Moslems wettert. Also 2030 werden 50% der Menschen in Deutschland Moslems sein? Erstmal sollte man für so eine These mal eine Quelle angeben und zum anderen, gesetz dem Fall, es stimmt, stellt sich mir die Frage: Ja und? Ich dachte mal gelesen zu haben, dass Christen für sowas wie Nächstenlieben und Toleranz stehen, aber wahrscheinlich gilt das nur für andere Christen, der Rest wird zum Feindbild erklärt. Und irgendwie erinnert mich dieses Gerede über die Islamisierung Europas doch an Papst Urban IV, der damals ja auch die böse, böse Islamisierung Jerusalems verurteilt hat, naja, und dann gabs halt Krieg. Schöne christliche Werte, muss man da sagen ^^
Europa ist Vielfalt und Vielfalt entsteht auch durch Vermischung von Kulturen. Anstatt über eine drohende (!) Islamisierung zu reden, sollte man sie lieber angesichts einer kulturellen Verständigung begrüßen.
Und weils ja doch so beliebt ist, hier meine favorisierten Parteien: FDP und Newropeans… Mal sehen, beide stimmen in weiten Teilen mit meiner Meinung überein, nur gibts wie immer auch Fragen, wo man anderer Meinung ist. Aber ich hab ja noch n paar Tage, bis ich mich entschieden haben muss.
Und weils noch beliebter ist, hier Phrasen zu dreschen:
Für ein freies, liberales, demokratisches, säkulares(!) und vielfältiges Europa!
Kopf in den Sand?
Multikulturell ist ja gut und gerade durch christliche und humanistische Werte möglich geworden. Aber das Problem ist: Multikulti ist mit dem Islam nicht zu machen – lest den Koran! Oder hat jemand schon mal einen moslemischen mulitikulturellen Staat gesehen? Oder wenigstens mit Vielfalt? Man kann natürlich auch den Kopf in den Sand stecken und nach einigen Jahrzehnten behaupten, man hätte ja von all dem nichts gewusst …
Für AUF gibt es jedenfalls kein islamisches Feindbild, aber jede Menge Gesprächsbedarf.
Die Wähler werden entscheiden!
Dass es von einem AUF-Anhänger als ein Makel der PBC angesehen wird, dass sie Bibelzitate auf ihren Wahlplakaten abdruckt, spricht für sich… Die Wähler werden entscheiden!
Um an der Europawahl teilnehmen zu können, musste die PBC 4000 sogenannte Unterstützungsunterschriften sammeln. Da hat der eine oder andere schon gezweifelt, ob wir das schaffen können. Schlussendlich sind 12.000 Unterschriften zusammengekommen, soviel wie noch nie. Das zeigt, dass bei den Menschen die Bereitschaft steigt, sich nach politischen Alternativen umzuschauen.
Manchmal werden wir gefragt, ob es nicht sinnvoller sei, die CDU zu wählen, da sie doch politisch mehr erreichen könne. Dazu zwei Gedanken:
Zunächst ein Kommentar des katholischen Nachrichtendienstes "kathnews.de". Er befasst sich mit der Rede von Bundeskanzlerin Merkel vor der "Katholischen Akademie" in Berlin im März diesen Jahres. Dort verteidigte Merkel ihre Entscheidung für die Stammzellforschung in Deutschland mit im Ausland getöteten Embryos. "Kathnews" schreibt dazu: "Da liegt ja der Hund begraben bei den Unionsparteien: Sie berufen sich im Wahlkampf auf das christliche Menschenbild und scheren sich dann in der praktischen Politik wenig darum. Ein Embryo, der für die Forschung getötet wird, ist ein Menschenleben – auch wenn er im Ausland gezeugt wurde." Eine Partei, welche die Tötung hilfloser Menschen zulasse, sei für Christen nicht wählbar: "Ja, wir dürfen sie sogar gar nicht wählen!"
Bitte bedenken Sie bei Ihrer Wahlentscheidung auch, dass die CDU die Lissabon-Verträge, so wie sie nun vorliegen, voll unterstützt.
Stimmenzuwächse für die PBC haben auch dann eine Wirkung, wenn es der PBC diesmal nicht gelingt, ins Parlament einzuziehen. Wenn die etablierten Parteien weiterhin ihre Stimmen bekommen, dass geht es auch mit ihrer Politik "weiter so". Es gibt viele gutgemeinte Bemühungen, zum Beispiel durch Postkartenaktionen Einfluss auf die Politiker zu nehmen. Leider ist mir aber kein Fall bekannt, in dem es vorkam, dass durch solche Aktionen wirklich ein ungutes Gesetzesvorhaben verhindert werden konnte.
Es gibt aber eine Möglichkeit, die etablierten Parteien zum Nachdenken zu bringen: Wenn ihnen die Wähler davonlaufen, dann werden sie hellhörig!
Zusammenarbeit wäre besser
Ich habe mich ehrlich gesagt schwer getan mit dem mehrfachen Angebot von christlichen Parteien (AUF, CM, PBC) auf dem Wahlzettel. Ich würde mir mehr Zusammenarbeit der Parteien wünschen und sehe auch Potentiale bei ödp und Familienpartei.
Für meine Wahlentscheidung sind mir insbesondere diese Themen wichtig:
- Förderung von Ehe und Familie, Erziehungsgehalt, Familienwahlrecht
- Abtreibungen verhindern
- keine Vernichtung von menschlichem Leben für die embryonale Stammzellforschung
Pro und Kontra Kleinpartei
Wer seine Stimme nicht verschenken will, sollte einmal darüber nachdenken, ob er seine Stimme nicht genau dann verschenkt, wenn er sie einer der Großparteien mit ihren konturlosen und aussageschwachen Programmen gibt: Wo wird da noch Ihr Wählerwille sichtbar?
Richtungsweisend dazu ist diese AUF-Stellung, die sich mit den gängigen Argumenten auseinadersetzt:
http://www.auf-partei.de/fileadmin/content/Sonstiges/Pro_und_Kontra_Kleinpartei.pdf
Wer die von Eva Herman, Christa Meves und anderen Meinungsträgern unterstützte AUF-Partei wählt, setzt ein klares Signal und unterstützt zugleich die europaweite Libertas-Bewegung!
Eva Herman und Declan Ganley bei der AUF-Partei:
http://www.youtube.com/watch?v=_-VRCjKNq5Y&feature=channel_page
AUF geht’s!
interessante Links
http://blogs.auf-partei.de
http://www.millionen-waehlen-AUF.de
Endlich gibt es die AUF-Partei für Arbeit, Umwelt und Familie!
Die AUF-Partei besteht erst seit gut einem Jahr und konnte in dieser kurzen Zeit bereits viele Menschen von ihrem Grundsatz- und Europawahlprogramm überzeugen. Interessant ist dabei, dass auch viele Menschen, die sich selbst nicht als Christen bezeichnen, aber für Werte stehen, bei der Europawahl der AUF-Partei ihre Stimme geben wollen bzw. schon per Briefwahl getan haben. Bei der Sammlung der Unterstützungsunterschriften zur Europawahl haben mir viele bereitwillig geholfen. Diese Wähler wollen ein neues Europa, das durch das AUF-Programm verändert wird. AUF geht´s in die Zukunft.
Herr
Wer das Grundsatzprogramm von AUF liest, der wird erstaunt feststellen, dass es da eine entscheidende Aussage zur Positionierung (1.2) im Parteienspektrum gibt. Die Auf will sich bewusst nicht links, rechts oder mittig einordnen lassen, sondern macht sich frei von Parteitraditionen und Ideologischen Mustern, um für den Bürger wirklich die besten Lösungen zu erarbeiten. Mit ihrem bewusst aufwärtsgerichteten Ansatz haben diese Politiker auch tatsächlich den einer Kausalkette entsprechenden Blickwinkel, der der Präambel unseres Grundgesetzes folgt. Das ist neu, das ist original, das ist vielversprechend, das ist genial, das ist wert, gewählt zu werden. Freiheit ohne Chaos kann nur gelingen, wenn die „christliche Übereinkunft“ zwar tiefgründig, aber dennoch in so einem offenen Bewusstsein gestaltet wird, wie es AUF im „Schulterschluss“ mit Libertas gelungen ist. AUF ist die Partei für mich.
Der Wahltag rückt näher
Die AUF-Partei hat ein grosses Probleme:
Sie möchte keine "bibeltreue" Partei mehr sein, sondern sich auf allgemeine "christlich-jüdische Wurzeln" unserer Kultur beschränken. Dadurch grenzt sie sich von den Evangelikalen ab. Das ist besonders pikant, weil Walter Weibeln gerade das immer behauptet hatte: Wir könnten die PBC ruhig aufgeben, da die AUF-Partei selbstverständlich weiterhin bibeltreue Positionen vertreten werde. Und was erleben wir jetzt? Ist etwa der neue AUF-Partener "Libertas" bibeltreu? Bitte behauptet das nicht! Jetzt zeigt sich, wie wichtig es war, die PBC zu bewahren.
Es ist übrigens nicht gerade fair, dass die AUF-Partei alte Adressdateien aus PBC-Zeiten nun weiterverwendet, um für AUF zu werben. Diese Abwerbeversuche haben unter Christen viel Unruhe und Ablehnung ausgelöst.
Interessanter Link
http://www.strohgaeu.pbc.de
Eine Frage an den Admin – warum?
Lieber SysAdmin:
bei aller Meinungsfreiheit-warum wird so ein überflüssiger Unsinn
und Wahlwerbung bei einem, dem eigenen Anspruch nach ernst zunehmenden Informatik- und Fachblatt, als Kommentar zugelassen?
Lasst euch nicht kaufen, oder glaubt jemand ernsthaft an den gesammelten Quatsch?
Schönberger
Die PBC muss sich fragen lassen, ob sie sich wirklich Leute wie Andreas Schönberger und ihre verbalen Entgleisungen leisten kann und will. Eine Seltsame Truppe, diese PBC.
Wenn das gelebte Bibeltreue ist, glaube ich vermutlich an einen anderen Gott.
Es tut weh, wenn sich die Kräfte zersplittern
Andreas Schönberger schrieb am 02. Juni 2009 um 13:56
‘Die AUF-Partei hat ein grosses Probleme:
Sie möchte keine "bibeltreue" Partei mehr sein, sondern sich auf allgemeine "christlich-jüdische Wurzeln" unserer Kultur beschränken. Dadurch grenzt sie sich von den Evangelikalen ab.’
Das hört sich nach Grabenkampf an. Bei aller Sympathie für politisches Engagement ist es wichtig, auch Gestaltungswillen zu zeigen. Es genügt nicht, ein exklusives Grüppchen um sich zu scharen. Auch viele Evangelikale wollen sich nicht auf die Insel der Seeligen zurück ziehen.
Der Gefahr des politischen Sektierertums einerseits steht die Indifferenz gegenüber den christlichen und anderen Werten. Meines Erachtens ist die CDU uf der einen und die PBC auf der anderen Seite. Die AUF-Partei positioniert sich dazwischen. Ich halte das für gut und wähle da.
Im Wahlkampf darf man auch schon mal polemisch sein, aber ich hoffe, dass man schließlich wider zusammen findet. Denn das wirkliche Problem liegt doch wo ganz anders. Und durch die gemeinsame Gefahr haben schon manche zusammen gefunden, die nicht immer gleich wollten …
Das "Christentum" von Libertas
heute vormittag habe ich eine sehr verwunderliche Nachricht bei der Tageszeitung "die Welt" gefunden:
http://www.welt.de/politik/article3847362/Warum-Europas-Parteien-zur-Wahl-auf-Sex-setzen.html
Dort wird berichtet, wie die Libertas-Partei in Großbritannien um Stimmen wirbt.
"Die Frau steht, angemalt in den Farben der EU-Flagge und mit zwei Sternen auf den Brustspitzen, mit einem Plakat vor der Westminister-Abtei in London. "Wir fordern Aufdeckung" heißt es auf dem Plakat in Anspielung auf das Fehlverhalten britischer Abgeordneter bei der Finanzierung ihrer Zweitwohnungen."
Ich empfinde diese Bilder als unter der Gürtellinie. So darf man keinen Wahlkampf machen. Besonders besorgt mich das, weil die AUF-Partei sich mit der Libertas zusammengetan hat. Ich habe mich schon länger gefragt, inwieweit die Libertas für christliche Werte einsteht und diese Kampagne in GB zeigt mir, dass meine diesbezüglichen Bedenken wohl berechtigt gewesen sind.
Getroffene Hunde bellen…
Ich habe mir durchaus keine "verbalen Entgleisungen" geleistet, sondern versucht, sachlich zu erklären, warum ich eine Stimmabgabe für die AUF-Partei für wenig sinnvoll halte. Dass ich damit ins Schwarze getroffen habe, bestätigt mir die Reaktion von Herrn Schulze, die eher nach "verbaler Entgleisung" aussieht. Es ist zwar Wahlkampf, aber wir sollten als Christen doch so miteinander umgehen, dass wir uns auch am 8. Juni noch in die Augen schauen können.
Ich denke, die Sache mit AUF wird sich bald erledigt haben. Schon zur Bundestagswahl werdet Ihr ja mangels Masse nicht mehr antreten. Da ist es doch besser, gleich die Kräfte zu bündeln und schon jetzt bei der Europawahl die PBC im Hinblick auf die Bundestagswahl zu stärken.
Ich bitte Euch um Verständnis, dass ich auf weitere Verbalattacken, die eindeutig unter der Gürtellinie liegen, nicht mehr reagieren werde. Da ist mir ehrlicher Strassenwahlkampf – aufrichtig und Auge in Auge – dann doch lieber.
Dennoch wünsche ich auch unseren politischen Gegnern von Herzen Gottes reichen Segen.
Europawahl
Sehr geehrte Damen und Herren,
meineStimme habe ich der bewährten Mannschaft der Christlichen Mitte gegeben. #
Mit freundlichen grüßen
Mathias Wagener
nur der Vollständigkeit halber
Lieber Herr Schönhuber,
ich bin kein AUF-Mitglied, dies nur der Vollständigkeit halber.
Haben Sie sich den Namen “Bibeltreue Pharisäer” eigentlich schon schützen lassen?
Mit freundlichen Grüßen
F. Schulze
Korrektur
ähem, Herr SchönBERGER natürlich…
Lehrerin / Tintenkiller
Unter den Kommentaren finde ich kluge aber auch sehr dumme Ansichten.Besonders dieses Gerangel um das wahre Christentum.
Ich bin evangelische Christin und bin stolz darauf, meine Religion ausüben zu können.Für mich liegt die Größe der christlichen Lehre darin, dass sie ein p o s i t i v e s Menschenbild hat.Das kommt von der griechischen Antike und findet sich im Christentum des Neuen Testamentes wieder: Der Mensch steht in der Mitte als höchster Wert – in der Religion wie im Staat.Darin liegt der diametrale Gegensatz zu allen Religionen und Staatsideologien, in denen der Mensch für die Idee geopfert wird. Im Christentun opfert sich Gott für den Menschen. Sein Antrieb ist die L i e b e, eine Macht mit Transzendenz.Der Mensch hat Würde von Geburt an als Kind Gottes.
Auf dieser Schiene (Individualität) konnte sich Demokratie entwickeln und bis heute behaupten. Der Islam hingegen hat ein negatives Menschenbild. Seine Geschöpfe sind Untertanen eines
autoritären Gottes, dessen Ziel Macht ist. Dementsprechend ist
das Denken Allahs und seines Propheten immanent, endlich, machtorientiert. Der einzelne Mensch muss als Werkzeug funktionieren oder er wird getötet oder versklavt. (Dhimmi / Schutzgeldzahlender). Islam heißt “Unterwerfung”nicht “Hingabe” und schon gar nicht “Friede”. Sein Gesetz ist die Scharia.Wer dieses Gesetz neuerdings als “Heilsweg” verkaufen will, ist weit entfernt von geistiger Redlichkeit.Es ist in meinen Augen Gotteslästerung.
Da die demoscopischen Untersuchungen leider stimmen und unserere Regierungen und Kirchen es wissen, aber nichts zum Stopp der Lawine tun, die uns überrollt, muss man es als Verrat am Grundgesetz ansehen. Unter dem Vorwand von “interreligiösem Dialog” wird von “Hütern der Wahrheitt” Verdunkelung und Schönfärberei betrieben, Appeasement um jeden Preis, -auch den der Selbstaufgabe!
Ich würde gerne die Auf-Partei wählen, weil ich mir von ihr die größte Toleranz und Sachlichkeit unter den christlich orientierten Parteien verspreche. Ich hoffe, sie wird es schaffen und diese unglaubliche EU-Politik beenden helfen.
Lassen Sie’s doch einfach gut sein, Herr Schulze
Lieber Herr Schulze,
wie gesagt: Bitte beenden Sie diese unguten Kritteleien und Nicklichkeiten, die uns als Christen sicher nicht gut anstehen. Wie wirkt das denn auch auf Nichtchristen, wenn Sie hier vor den Augen der Weltöffentlichkeit mit Herabwürdigungen und Ähnlichem arbeiten. Ich jedenfalls bezeichne Sie nicht als Pharisäer und hätte es schön gefunden, wenn Sie auf solche “sprachlichen Stilmittel” auch verzichten könnten.
Lassen wir es doch nun einfach gut sein und erwarten wir den Wahltag, ja?
Mit herzlichen Segensgrüssen,
Ihr Andreas Schönberger.
Christentum vs. Islam
@Hertha Jene:
Ja, ihr Gott ist ja tatsächlich von Liebe getrieben, so liebevoll, wie sie gegen den Islam wettern. Das Christentum ist eine Religion der Dekadenz, lebensverneinend und und nihilistisch. Wie schrieb einst Nietzsche:
“Diese ewige Anklage des Christentums will ich an alle Wände schreiben, wo es nur Wände gibt – ich habe Buchstaben, um auch Blinde sehend zu machen… Ich heiße das Christentum den einen großen Fluch, die eine große innerlichste Verdorbenheit, den einen großen Instinkt der Rache, dem kein Mittel giftig, heimlich, unterirdisch, klein genug ist – ich heiße es den einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit…
Und man rechnet die Zeit nach dem dies nefastus, mit dem dies Verhängnis anhob – nach dem ersten Tag des Christentums! – Warum nicht lieber nach seinem letzten? – Nach heute? – Umwertung aller Werte!”
Warum erlegt sich der Mensch selbst diese Restriktion genannt Christentum auf, die so jenseitig ist, so wider der Natur, der Triebe des Menschen?
Und dann, in seinem unendlichen Mitleid, dass es als höchste Tugend verkauft, sieht traurig auf den Islam herab und würdigt in zu einer den Menschen negativ betrachtenden Religion herab, das Christentum, welches doch selbst den Menschen in “tugendhafte” Ketten gelegt. Enden wir mit einem Zitat aus dem Vorwort selbigen Buches:
“was liegt am Rest? – Der Rest ist bloß die Menschheit. – Man muß der Menschheit überlegen sein durch Kraft, durch Höhe der Seele – durch Verachtung…”
Was bin ich froh …
… dass ich Atheist bin.
Da hab ich mehr Zeit mich um das wesentliche im Leben zu kümmern als mir zeitraubende Diskussionen hinzugeben.
Aber es war kurzweilig diesen Kommentaren zu folgen.
Interessant, dass ein Artikel über den Internetauftritt von Randparteien, einen wahren Glaubens(kommentar)krieg entfachen kann.
Ach ja und ich bin nicht bekehrbar :-)
Ich Wähle
DKP!!!!!