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Die fehlertoleranten Server von Stratus unterstützen jetzt die neue Cloud-Umgebung ‘VMware vSphere 4′ und verbinden so Virtualisierung mit Hochverfügbarkeit.

Unternehmen können ihre Cloud-Lösung mit einer hohen Ausfallsicherheit betreiben, sodass auch unternehmenskritische Anwendungen in dieser Umgebung betrieben werden können. VMware vSphere ist das erste ‘Betriebssystem’ für den Aufbau einer internen Cloud-Umgebung.

Es nutzt die Vorteile der Virtualisierung, um Rechenzentren in eine stark vereinfachte Cloud-Infrastruktur umzuwandeln. VMware vSphere 4 automatisiert die Bereitstellung von Service Level Agreements (SLAs) unter Berücksichtigung von Verfügbarkeit, Sicherheit und Skalierbarkeit. Damit verlagert sich der Schwerpunkt beim Management von Rechenzentren von der Infrastruktur auf die Bereitstellung von Services.

Die Stratus-Server sind vollständig redundant aufgebaut, so dass bei einem etwaigen Ausfall einer Komponente die jeweils korrespondierende Komponente den Betrieb ohne Unterbrechung weiterführen kann. Die Systeme erreichen dadurch eine Verfügbarkeit von 99,9999 Prozent, was einer durchschnittlichen Ausfallzeit von etwa einer halben Minute pro Jahr entspricht.

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