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Noch gibt es keine offiziellen Informationen über eine kartellrechtliche Untersuchung von illegalen Personalabsprachen unter IT-Firmen. Doch jetzt sind neue Namen aufgetaucht.

Zunächst berichtete die Washington Post unter Berufung auf ungenannte Quellen von einer Untersuchung. Die Unternehmen Apple, Google und Yahoo sollen sich gegenseitig versichert haben, untereinander keine Kräfte abzuwerben.

Nun berichtet die New York Times, dass auch Microsoft und Intel Post aus dem Justizministerium bekommen haben und dass aus den beiden Unternehmen Informationen angefordert wurden.

Inzwischen gibt es von Yahoo einen Kommentar zu den Berichten. Man habe vor einiger Zeit, eine Aufforderung von der Regierung bekommen. Microsoft, Apple, Google und auch Intel haben sich bislang zu den Vorgängen noch nicht geäußert.

“Wir wurden vom Justizministerium kontaktiert und wir kooperieren”, erklärte ein Yahoo-Sprecher.

Dass es zwischen IT-Firmen Absprachen gegeben haben soll, ist etwas überraschend, denn in der Vergangenheit wurden bereits einige Prozesse wegen wechselwilliger Mitarbeiter geführt.

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