Erstarkter Dollar schwächt Oracle

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Die Verkäufe gingen um fünf, die Gewinne um sieben Prozent bei dem größten Datenbankhersteller im Zeitraum März bis Mai zurück.

Doch auch mit diesem Rückgang übertraf Oracle die Erwartungen der Analysten. So fiel das Nettoeinkommen auf 1,89 Milliarden. Im Jahr zuvor waren es noch 2,04 Milliarden Dollar.

Die Verkäufe sanken von 7,24 Milliarden auf 6,86 Milliarden Dollar, die Analysten waren von 6,47 Milliarden ausgegangen.

So habe laut Oracle nicht nur die Krise die Verkäufe geschwächt, sondern auch ein wieder zu Kräften gekommener Dollar habe Verkäufe im Ausland entwertet. Verkäufe neuer Softwarelizenzen brachen um 13 Prozent ein. Dennoch habe sich Oracle besser als erwartet geschlagen, da zwar viele Anwender ihre Systeme nicht aktualisierten, jedoch für die bestehende Infrastruktur bei Oracle Support einkauften. Somit stieg der Umsatz bei Updates und Support um acht Prozent.

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