IBM kauft SPSS für 1,2 Milliarden Dollar

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IBM will den Bereich Analytics ausbauen und stärkt das Portfolio mit dem Zukauf der Technologie des Spezialisten SPSS. Big Blue zahlt 50 Dollar pro Anteil und damit insgesamt 1,2 Milliarden Dollar für das Chicagoer Unternehmen.

Damit wolle IBM die Initiative der Information-Agenda weiter ausbauen, über die IBM seine Anwender in die Lage versetzen will, Informationen für strategische Entscheidungen nutzbar zu machen.

Die Software von SPSS kann das Verhalten und die Reaktion von Kunden etwa auf Marketing-Kampagnen der Verkaufsaktivitäten bewerten. SPSS-Kunden stammen meist aus der Finanzbranche, Telekommunikation oder sind Regierungsstellen.

Vor allem bei der Auswertung von Meinungsumfragen oder bei Fragebögen kommt SPSS zum Einsatz. Im zurückliegenden Geschäftsjahr setzte SPSS 303 Millionen Dollar um und erwirtschaftete dabei einen Gewinn von 36 Millionen Dollar.

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