Unbekannte Browser

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Browser wie Chrome, Firefox und Safari kennt jeder. Doch was ist mit ‘Arora’, ‘K-Meleon’ und ‘Shiira’? Dabei verfügt auch diese Software über nützliche Funktionen, die sie etwa für den Einsatz auf Netbooks attraktiv macht. silicon.de stellt drei weithin unbekannte Funktionen in einer Bildergalerie vor.

Der freie Browser Arora läuft auf Linux, Embedded Linux, FreeBSD, Mac OS X und Windows. Die Software verfügt über eine schnelle JavaScript-Engine. Bookmarks werden in Arora in XBEL (XML Bookmark Exchange Language) gespeichert. In Arora kann man zudem von rechts nach links schreiben.

Fotogalerie: Unbekannte Alternativen zum Internet Explorer: Arora, K-Meleon, Shiira

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Auf der Mozilla-Gecko-Engine baut K-Meleon auf. Die Software wurde speziell für Windows (Win32) entworfen. Komfortabel ist die ‘Privacy Bar’. Hier kann man die Einstellungen für Java, Pop-ups und Flash direkt regulieren, ohne dafür erst die Browser-Menüs zu durchsuchen.

Der schnelle und schlanke Browser unterstützt Features wie das Tabbed Browsing und kann zudem eigene Makros einbinden. Auch das Interface lässt sich weitreichend anpassen. Bookmarks von anderen Browsern werden von dem ressourcenschonenden Tool parallel genutzt, so dass sich K-Meleon gut auf Netbooks macht.

Den japanischen Browser Shiira gibt es nur für Apple Mac OS X. Toll: Wer ‘Mac OS Tiger’ hat, kommt in den Genuss der ‘Blättern’-Funktion. Tiger verfügt über die leistungsstarke Graphic Library ‘Core Image’. Shiira greift auf Core Image zu – mit dem Effekt, dass Shiira-Nutzer im Web blättern können, als wäre es ein Buch.