Urlaubs-Gezwitscher kann gefährlich werden

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Wenn man öffentlich auf Twitter oder Facebook seine Urlaubsabsichten kundgibt oder begeistert von seinen neuesten High-Tech-Spielzeugen berichtet, könnten das auch die falschen Personen lesen.

Nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters warnt die britische Versicherungsgesellschaft Legal & Genera vor zu viel Offenheit in sozialen Netzwerken.

Die unter 2092 Nutzern von sozialen Netzwerken durchgeführte Studie ergab, dass 38 Prozent der Anwender Details über Urlaubspläne und 33 Prozent der Nutzer Informationen zur Wochenendplanung öffentlich verkünden. Zudem werden von 13 Prozent der Facebook-Nutzer, Freundschaftsanfragen von Fremden akzeptiert. Bei Twitter sind es sogar 92 Prozent.

Für professionelle Einbrecher sind diese Informationen quasi eine Einladung um ihre Einbruchstouren zu planen, erklärte Michael Fraser, ein ehemaliger Einbrecher, der geholfen hatte, die Studie vorzubereiten.

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