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Die Bundeszentrale für politische Bildung hat das Online-Tool ‘Wahl-O-Mat’ freigeschaltet. Wahlberechtigte können mit dem Wahl-O-Mat ermitteln, welche der zur Wahl zugelassenen Parteien der eigenen politischen Position am nächsten steht.

Der Wahl-O-Mat ist nach Angaben der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) seit 2002 im Einsatz, um besonders junge Wähler zu informieren. Inzwischen habe er sich als feste Größe für politische Information im Vorfeld von Wahlen etabliert, hieß es. So wurde der Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl 2005 mehr als fünf Millionen Mal genutzt.

Zur Bundestagswahl 2009 haben insgesamt 24 der 27 zur Wahl stehenden Parteien und politischen Vereinigungen die Wahl-O-Mat-Thesen beantwortet. Wahlberechtigte können anhand von 38 Thesen ermitteln, welche Partei der eigenen Position am nächsten kommt.

Thomas Krüger
Thomas Krüger, Präsident der bpb, stellt den Wahl-O-Mat vor.
Foto: bpb

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