szmtag
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE

In den zurückliegenden Monaten hat das Phänomen der Scareware – also gefälschte Sicherheitssoftware – stark um sich gegriffen. Diese meist Programme dieser Art sind ihrerseits schädlich und werden von Organisationen besonders dreist und aufdringlich beworben.

Sogar über die Server der New York Times wurden den arglosen Nutzern Angebote unterbreitet. Die Masche bei der Webseite der Zeitung verlief typisch: Auf den Seiten wurde über SQL Injection Werbung eingeblendet, die vorgab, dass das System infiziert sei. Die Nutzer die auf diese mit Schadsoftware beladene Meldung klickten, wurden dann zu einem Download gelotst.

Microsoft hat inzwischen deswegen Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt. Wie Microsoft-Chefjustiziar Tim Cranton in einem Blog erklärt, erhofft sich Microsoft, dass im Zuge von polizeilichen Ermittlungen die Täter ausgemacht werden können.

So ist es nicht verwunderlich, dass das dritte Quartal 2009 einen traurigen Rekord bei Scareware darstellt. Offenbar hat das organisierte Verbrechen Geschmack an diesem lukrativen Geschäftsmodell gefunden.

Mehr zum Thema

Neuester Kommentar




0 Kommentare zu Neue Gefahr: Scareware

Einen Kommentar hinterlassen

  • Erforderliche Felder sind markiert *,
    Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Sie können folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Anzeige
ANZEIGE