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Noch bis zum 4. Oktober fließt in München das Oktoberfest-Bier. Zur 176. Wiesn werden sechs Millionen Besucher erwartet. Am ersten Wochenende wurde bereits eine Million Vergnügungswillige gezählt. Wir haben uns die dafür nötige Technik angesehen.

Zur Wiesn 2008 wurden 66.000 Hektoliter Bier konsumiert, darunter auch vom Hersteller Spaten-Franziskaner-Löwenbräu-Gruppe, der fünf der großen Festzelte beliefert. Bei der Herstellung geht es jedoch nicht nur darum, den richtigen Geschmack zu treffen.

Umwelt- und Klimaschutz ist in allen Betrieben ein wichtiges Thema, auch in Brauereien. Zum Beispiel wird die Reinigung der Pfandflaschen, die in der Regel bis zu 30 Mal gesäubert und neu befüllt werden, in großen Waschmaschinen durchgeführt – dabei kann der Bedarf an Frischwasser durch die Aufbereitung von Brauchwasser gesenkt werden.

Der Energie- und Wasserverbrauch wird mit einer Prozesssteuerung gesteuert, die im Fall der Spaten-Franziskaner-Löwenbräu-Gruppe von Siemens geliefert wird. Die Steuerung wird auch genutzt, um die Produktion und die Abfüllung schnell umzustellen, wenn neue Biersorten auf den Markt gebracht werden.

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Ein Kommentar zu “Ozapft is” – Technik fürs Wiesn-Bier

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