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Der Marktforscher Experton Group hat 150 Unternehmen danach befragt, welches Preismodell sie für SaaS (Software as a Service) bevorzugen. Demnach werden zwei Preismodelle besonders nachgefragt.

Klare Präferenz – sowohl bei den Anwendern, die ein SaaS-Modell bereits einsetzen als auch bei solchen, die ein Servicemodell planen – haben nach Angaben der Experton Group die Modelle ‘konstanter Preis über die Laufzeit’ und ‘Abrechnung nach User und Monat’.

Jedes zweite Unternehmen bevorzugt demnach diese Modelle. Andere Preismodelle kommen auch zum Einsatz – abhängig vom konkreten Einsatzzweck. Gerade Modelle, die derzeit noch nicht so häufig implementiert sind – wie zum Beispiel Abrechnung nach CPU-Stunde, degressive Preismodelle und Frontup-Zahlung – sind anscheinend für Unternehmen mit zukünftigen Nutzungsszenarien sehr interessant.

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Ein Kommentar zu Preismodelle für SaaS

  • 5.10.2009 um 08:00 von Strätz

    Lizenzmodell bei Vertriebsorganisation nach abgerechneten Vertriebspartnern bei SaaS
    In Vertriebsorganisaiotnen kann die Zahl der Vertriebpartner und die Produktivität stark schwanken: das Lizenzmodell von FABIS zur Abrechnung der Vertriebspartner kommt dieser Besonderheit entgegen: nur nach Anzahl der abgerechneten Vertriebspartnern werden Lizenzkosten fällig.

    Alle Vertriebspartner werden im System angelegt, auch Bewerber oder unproduktiven Vertriebspartner, für sie werden keine Liznezgebühren fällig.

    Ein weiterer Vorteil ist der Zugriff der Mitarbeiter im Außendienst über das Internet, der nach Anzahl der Vertriebspartner mit Zugriff berechnet wird.

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