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Am 22. Oktober kommt das neue Windows in die Regale. Microsoft rechnet daher schon einmal vor, dass es trotz der angespannten wirtschaftlichen Situation Sinn macht, in das neue Betriebssystem zu investieren.

Daher brachte Microsoft bei einer Veranstaltung in San Francisco unter der prominenten Führung von CEO Steve Ballmer auch so berühmte Windows-7-Kunden wie Intel, Ford, Fiat, BMW, Bombardier und Continental Airlines auf die Bühne. Für Intel hat sich Microsoft aus einem ganz bestimmten Grund entschieden.

Fotogalerie: WPC 2009: Steve Ballmer in Aktion


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So war der Halbleiterproduzent einer der ersten großen Konzerne, die öffentlich gemacht haben, – aus verschiedenen Gründen – von XP nicht auf Vista zu wechseln. Aber mit Windows 7 wagen die beiden Unternehmen einen neuen Anlauf.

Etwa 500 Angestellte bei Intel arbeiten bereits mit dem neuen Betriebssystem und testen die Software zusammen mit Anwendungen, erklärte Intel-CIO Diane Bryant dem Publikum. Und 97 Prozent dieser Angestellten sprechen sich für einen Einsatz dieses Betriebssystems aus.

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2 Kommentare zu Ist Windows 7 wirklich sein Geld wert?

  • 1.10.2009 um 08:40 von Wolfgang Grimm

    Windows 7 oder XP
    Ballmer hat recht. Warum soll ich alles umstellen wenn XP einwandfrei läuft. Und wenn ich dann doch das Betriebssystem wechseln will/muß warum dann auf Windows 7? Es gibt besseres und preiswerteres. Nicht nur in der Anschaffung auch in der Wartung und beim Installieren von neuen Anwendungen.
    Gruß
    Wolfgang

  • 1.10.2009 um 12:42 von Sausewind

    Nicht für mich
    Für mich ist Windows 7 ein Betriebssystem für meinen nächsten neuen Rechner, der hat dann 4 Gigabyte und einen Quadroprozessor oder entsprechend schnelles für den Laptop. Und dann passt das wieder zusammen.
    Für mein aktuelles Gerät Dualprozessor, 2 Gigabyte würde es zwar laufen aber ich denke ich würde mich gegenüber XP nicht verbessern sondern eher verschlechtern.
    Und da ich denke, dass das viele so sehen wird die Umstellungsrate nicht sonderlich hoch sein.

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