So schützen Sie sich gegen Cybersquatting

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Ein gezieltes Management von Domains steht dabei an erster Stelle. Selbst ein kleines Produktportfolio ergibt – in einzelne Domains umgesetzt – schnell eine Vielzahl zugehöriger Internetadressen. Ein strategischer Sieben-Punkte-Plan für das Domain-Management verhindert Irrwege in der Online-Welt.

Die sieben Punkte zu erfolgreichem Domain-Management

  1. Definition unternehmensweiter Domain-Management-Ziele
  2. Einführung unternehmensweiter Richtlinien und Prozesse
  3. Vereinheitlichung von Domainnamen über alle Unternehmenseinheiten hinweg
  4. Registrierung länderspezifischer Top-Level-Domains (ccTLDs)
  5. Sicherung und Schutz wertvoller Domains
  6. Einführung einer Domainüberwachungsstrategie
  7. Rückgewinnung von Domainnamen mit schiedsgerichtlichen und nichttraditionellen Methoden

1. Definition unternehmensweiter Domain-Management-Ziele

Basis eines Domainportfolios ist die Online-Strategie eines Unternehmens. Abhängig von Geschäftsmodell und gewünschter Internetpräsenz kann die Verantwortung für Aufbau, Verwaltung und Schutz eines Domainportfolios bei verschiedenen Abteilungen oder hierarchischen Einheiten wie zum Beispiel Marketing, Vertrieb oder Geschäftsführung liegen.

Unterschieden werden zwei Strategien zur Domainregistrierung: Die Markenschutz- und die Markenpromotions-Strategie. Je nach den Marken, die sie registrieren, kombinieren viele Unternehmen beide Ansätze. Hierbei sind auch zukünftige Marken, sowie bestehende und zukünftige Vertriebsregionen zu berücksichtigen. Auch länderspezifische Voraussetzungen für die Domain-Registrierung wie z.B. das Erfordernis einer lokalen Niederlassung müssen beachtet werden.