VMware bringt View 4

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Einfacheres Desktop-Management, das ist das Ziel von VMwares View 4. Die neue Generation der Desktop-Virtualisierung kommt am 19. November auf den Markt. Den Unterbau stellt die Virtualisierungsplattform vSphere zusammen mit dem neuen Display-Protokoll PCoIP.

“Dank VMware View können wir unseren Benutzern sehr schnell und effizient zuverlässige Desktops zur Verfügung stellen, welche unseren hohen Sicherheitsstandards genügen. Wir haben die Flexibilität bei der Administration, die es uns erlaubt, auch große Installationen mit bestehenden Ressourcen problemlos durchzuführen”, berichtete Anwender Josef Blank, Leiter Zentrale Systeme der Rasselstein GmbH.

Die Desktop-Umgebung unter VMware View 4 gestaltet sich wie folgt:

  • View mit PC over IP (PCoIP): Das Display-Protokoll wurde speziell für die Bereitstellung virtueller Desktops entwickelt und erkennt dynamisch Endgeräte, Netzwerkkomponenten und Speicherstellen.
  • View Display: Multi-Monitor, anpassungsfähige Display-Unterstützung, Auflösung für jeden Bildschirm und die Möglichkeit, die Display-Ausgabe zu drehen.
  • View Direct: Mapping vom virtuellen Desktop zum Gerät des Endanwenders für lokal integrierbare Periphere mittels USB-Anbindung.
  • View Printing: Drucken ist ohne vorheriger Installation von Druckertreibern.
  • View Unified Access: Verfügbarkeit der Desktops mit nur einmaligem Authentifizierungsvorgang.

VMware View 4 ist in zwei Editionen erhältlich:

  • View 4, Enterprise Edition mit vSphere 4 für Desktops und View Manager 4, einem Desktop Management Server. Der Preis beträgt 150 Dollar pro gleichlaufender Verbindung.
  • View 4, Premier Edition mit vSphere 4 für Desktops, View Manager 4, ThinApp 4 und View Composer. Der Preis beträgt 250 Dollar pro gleichlaufender Verbindung.