Mittelstands-ERP: godesys erweitert Service-Portal

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Kunden mit godesys-Wartungsvertrag können ab sofort ein User-Forum, ein Call-Portlet und den interaktiven Wissenspool Wiki nutzen.

In dem User-Forum können sich Anwender untereinander austauschen. Zum Beispiel können hier betriebswirtschaftliche Fragestellungen oder Neuheiten über die Software erörtert werden. Auch das Entwicklerteam beteiligt sich an dem Forum und kann mit Rat zur Seite stehen.

Über das Call-Portlet lässt sich der aktuelle Status eines eingestellten Calls feststellen. Als Hotline-Berechtigter hat man außerdem die Möglichkeit, selbständig Calls anzulegen, sie zu bearbeiten oder zu schließen. Darüber hinaus können ab sofort jedem Call beliebig viele Dokumente hinzugefügt werden, die sowohl vom Anwender als auch von godesys-Mitarbeitern hochgeladen und angeschaut werden können.

Im Wiki finden sich Informationen zu den unterschiedlichsten Wissensthemen, die nicht nur gelesen, sondern auch kommentiert oder bearbeitet werden können. Als Autor kann man sich hier auch selbst betätigen, so dass der Wissenspool mit der Zeit größer werden wird. Ein besonderes Highlight ist die Tatsache, dass man aus dem Wiki heraus auf Calls verweisen kann.

“Unser neues Service-Portal ist gelebtes, integriertes Know-how, von dem alle Beteiligten profitieren werden und das stets wachsen wird. Im Gegensatz zu einigen Konzernen, die ihre Wartungsgebühren in den letzten Monaten exorbitant erhöht haben, haben wir – bei einem gleich gebliebenen Wartungssatz – unsere Service-Leistungen deutlich erhöht”, so godesys-Chef Godelef Kühl.

Der Zugang zu dem Service-Portal, dessen einzige Voraussetzung ein gültiger Wartungsvertrag ist, kann per Mail unter support@godesys.de angefordert werden.

Für entwicklungsorientierte Anwender, die in ihrer Software selbst Änderungen vornehmen möchten, gibt es eine weitere Neuerung: “Alle die, die selbst customizen möchten, können ab sofort auf unsere APIdocs zugreifen und erhalten so wertvolle Informationen zu den einzelnen Feldern und Feldfunktionen der Software”, erklärt Kühl.

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