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Tim Ferguson von silicon.com hat das ‘IBM Business Development Centre’ im britischen Hursley besucht. Der Hersteller arbeitet dort zusammen mit Partnern an neuen Produkten für den Handel. silicon.de stellt ausgewählte Lösungen in einer Bildergalerie vor.

Ein IBM-Partner ist das finnische Unternehmen MariSense. Die Preisschilder der Finnen werden mit einer “elektronischen Tinte” aktualisiert, die Preise in einen Rechner eingegeben und kabellos übertragen. IBM hat diese elektronischen Preisschilder mit einem zentralen Rechner integriert.

“Preispistolen” werden genutzt, um einen Preis zu scannen und über den Zentralrechner zu aktualisieren. IBM-Entwickler experimentieren zudem mit den LCD-Preisschildern des englischen Herstellers ZBD. Die MariSense-Schilder verbrauchen keine Energie, die ZBD-Preisschilder bieten jedoch mehr Funktionen.

In Hursley steht zudem die Near-Field-Communication-Technologie (NFC) auf dem Prüfstand. Die Entwickler haben dafür NFC-Tags an DVDs angebracht. Hält man die DVD an den NFC-Reader, startet auf einem Bildschirm der zur DVD passende Trailer.

Auf NFC basiert auch ein “Einkaufsassistent”, der für einen bestimmten Kunden personalisiert werden kann. Das Gerät kann unter anderem mit einer Kundenkarte verbunden werden oder die Einkaufsliste anzeigen, die der Kunde bereits zu Hause entworfen hat.

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