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Quellen aus unternehmensnahen Kreisen teilten gegenüber CBS Interactive mit, dass Google überprüft, ob Mitarbeiter des Suchanbieters an den Angriffen in irgendeiner Weise beteiligt waren. Diese könnten bei dieser so genannten ‘Multi-Prong-Attacke’ eine Rolle gespielt haben, wurde verlautbart.

Nun berichten lokale chinesische Medien, dass einige Mitarbeiter des Google-Büros in China zwangsbeurlaubt oder in andere Bereiche verlegt wurden. Zudem seien auch Mitarbeiter teilweise von dem Netzwerk getrennt worden, so dass Google Tests und Scans sowie andere Analysen auf dem Netzwerk durchführen konnte, um sicherzustellen, dass die Infrastruktur wieder geschützt ist.

Sicherheitsbehörden in Deutschland und Frankreich warnen inzwischen vor der Verwendung des Internet-Explorers bis zur Veröffentlichung eines Patches, der das Sicherheitsleck in dem Browser behebt, das zu der Attacke mit dem Codenamen Aurora geführt hat.

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