szmtag
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE

Egal wie jugendlich-lässig so manche IT-Profis durch die Büro-Flure schlendern – es gibt Dinge, die gnadenlos verraten, wie lange sie schon im Geschäft sind: Ihre Lieblings-Tools. Jack Wallen von unserer Schwester-Publikation Techrepublic verrät, auf welche zehn Linux-Tools er nie verzichten könnte – egal wie alt sie sind.

Kommandozeile

Obwohl nahezu jeder Befehl inzwischen über eine graphische Benutzeroberfläche (GUI) eingegeben werden kann, bleibt die Kommandozeile in vielen Fällen weiter die optimale Lösung. Zum Beispiel die gute alte Shell, um ein System via Fernzugriff zu verwalten.

Audacious

Natürlich gibt es viele neue, modernere Music Player für Linux. Doch die wenigsten sind so ressourcensparend schlank wie Audacious und bieten eine vergleichbare Benutzeroberfläche. Einziger Wermutstropfen: Die fehlende Unterstützung für DAAP (Digital Audio Access Protocol), um die Audiodateien mit anderen Nutzern auszutauschen. Er werde den Music Player so lange nutzen “bis die Software von keiner Linux-Distribution mehr unterstützt werde”, sagt Wallen. Das dauert wohl noch. Die aktuellste Version Audacious 2.2.0 wurde im November 2009 veröffentlicht.

Nano

Nano ist ein freier Texteditor für Linux- und Unix-Systeme und eine Weiterentwicklung des proprietären Texteditors Pico. Er besticht vor allem durch die einfache Bedienung und die Tatsache, dass er Syntaxhervorhebung unterstützt. Hier sehen Fans die Hauptvorteile im Vergleich zu anderen Texteditoren wie zum Beispiel vi. Zudem ist Nano eng an den E-Mail-Client Alpine geknüpft, womit wir auch schon beim nächsten Punkt wären.

Mehr zum Thema

Neuester Kommentar




3 Kommentare zu Altmodische Linux-Tools für die Ewigkeit

  • 4.2.2010 um 09:12 von Georg Meyer

    vi – Editor
    Ein Programm, dass ich seit 1982 (also 28 Jahren), auf hunderten verschiedener Unix/Linux-Systeme benutze, ist der vi-Editor. Tägliche benutze ich es mehrfach. Die Grundbefehle haben sich in der langen Zeit nicht geändert. Viele hassen ihn. Wenn andere mir über die Schulter schauen und ich mit ihm zaubere, verstehen Sie meine Liebe zu dem Programm.

  • 4.2.2010 um 10:09 von Borwinius

    Midnightcommander die eierlegende Wollmilchsau
    Am MC gefällt mir dass ich damit Dateioperationen einfach und schnell durchführen kann.Auch FTP/SSH-Verbindungen zu anderen Rechnern sind genial und ohne Schnickschnack gelöst. Nebenbei gefällt der Editor mcedit außerordentlich.
    NortonCommander ruhe in Frieden.

  • 6.2.2010 um 20:26 von Bernd Vogt

    Linux Tools
    Manpages.
    Das ist die Basis für jedes Unix/Linux System.

    VI
    DER EDITOR, es ist der einzige Editor in dem man Programme starten kann und dann das Ergebnis IM EDITOR zur Verfügung hat.

    MC.
    Wie soll man ohne MC Dateien verschieben? Im Linux gibt es keinen Befehl dafür.
    Es ist für ehemalige DOS User der Norton COmmander, lange bevor es Windows gab.

    Das sind meine Favoriten.

Einen Kommentar hinterlassen

  • Erforderliche Felder sind markiert *,
    Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Sie können folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Anzeige
ANZEIGE