Windows Phone 7: Was wir wissen und nicht wissen

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Um im Kampf gegen Apple und Google bestehe zu können, hat Microsoft das einzig richtige getan und radikal mit früheren Versionen von Windows Mobile gebrochen. Wir zeigen Ihnen, dass die Software mehr Sex-Appeal hat als der neue Name ‘Windows Phone 7 Series’. Dennoch bleiben eine Reihe Fragen offen.

Im Mittelpunkt der Software steht ein überarbeiteter Startbildschirm. Er ist in so genannte Hubs, sprich Themenbereiche unterteilt. Diese können vom Nutzer konfiguriert werden und werden bei neuen Nachrichten, Anrufen etc. automatisch aktualisiert. Der Hub ‘People’ ist laut Microsoft der wichtigste. Hier fließen sämtliche Kommunikationsströme der Web-2.0-Welt zusammen – egal ob sie via SMS, Twitter, Facebook oder E-Mail eingegangen sind.

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Daneben gibt es fünf weitere Hubs: Pictures, Games, Musik und Video, Marketplace und Office. Pictures soll das Veröffentlichen von Handy-Schnappschüssen erleichtern. Erstmals integriert Microsoft den Zugriff auf seine Online-Spiele-Plattform Xbox Live in ein Smartphone und macht dort erhältliche Spiele für Handys nutzbar. Der Hub Office fasst Büroanwendungen wie OneNote, Sharepoint und Outlook zusammen.

Dazu gibt es jetzt Bing auf Knopfdruck. Mit Hilfe einer dedizierten Bing-Taste soll sich von fast jeder Anwendung aus eine Suche starten lassen. Der mitgelieferte Browser basiert auf der Desktop-Version des Internet Explorer – wurde aber sowohl in Sachen Darstellung als auch bei der Geschwindigkeit für den Smartphone-Einsatz angepasst.