Atos Origin mit Winterspielen zufrieden

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Der Dienstleister Atos Origin hat einen langfristigen Vertrag mit dem Internationalen Olympischen Komitee und war für die IT-Infrastruktur der Olympischen Winterspiele in Vancouver verantwortlich. Nach Angaben des Unternehmens lief alles einwandfrei.

Demnach kamen 16 IT-Systeme zum Einsatz, um die Olympischen Winterspiele zu organisieren. Der Dienstleister setzte dafür 3000 Mitarbeiter ein. Atos Origin hat demnach:

  • Eine IT-Infrastruktur entwickelt, mit deren Hilfe die Wettkampfergebnisse in 0,3 Sekunden an ein Publikum von 3,5 Milliarden Zuschauern übertragen wurden.
  • Sieben Millionen Wettkampfdaten an die Medien und Nachrichten-Agenturen geliefert – dreimal mehr als bei den Winterspielen 2006 in Turin.
  • Informationen über die Spiele an 300 Fernsehstationen und 100 Webseiten in 200 Ländern übertragen.
  • Mittels Olympia-Data-Feed die immer größer werdende Zahl von sozialen und Online-Medien mit Informationen versorgt.
  • Neun Millionen Sicherheitsereignisse gesammelt und gefiltert. Das Team untersuchte hundert dieser Ereignisse näher.

Der Vertrag zwischen Atos Origin und dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) umfasst IT-Dienstleistungen für die Olympischen Spiele in Salt Lake City 2002 (Ausführung als SchlumbergerSema), Athen 2004, Turin 2006, Beijing 2008, Vancouver 2010, London 2012, Sotschi 2014 und Rio 2016.

Fotogalerie: Die Kabel hinter Olympia 2010

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