Genfer Autosalon: Realistische Hybride für den Alltag

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Neben exotischen Designs und unrealistischen Elektromodellen wurden auf dem Genfer Autosalon (4. bis 14. März) hybride Modelle von Opel, BMW, Audi und Co vorgestellt, die noch in diesem Jahr auf die Straße kommen werden.

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Der Opel Ampera, in den Staaten weitgehend identisch als Chevrolet Volt unterwegs, soll “das erste emissionsfreie, elektrisch angetriebene Auto in Europa sein, das allen Alltagsanforderungen gewachsen ist.” Strecken bis 60 Kilometer legt er rein elektrisch zurück. Die Energie liefert eine 16 kWh fassende Lithium-Ionen-Batterie.

GM stellte in Genf neben dem Ampera auch seinen US-Zwilling Chevrolet Volt aus. Tatsächlich soll der US-Autobauer planen, beide Modelle in Europa parallel anzubieten.

Toyota präsentierte mit dem Auris ein weiteres Modell mit Elektrozusatzantrieb. Er soll ab 2011 Europas Straßen bevölkern. Er setzt im Prinzip die selbe Technik ein wie der bekannte Prius. Alles in allem sollen 136 Pferdestärken zum Einsatz kommen.

Auch der Lexus CT 200h nutzt die selbe Antriebsart, setzt daneben aber auf eine edle Innenausstattung. Neben den Elektromotoren kommt im CT 200h ein 1,8 Liter Verbrennungsmotor zum Einsatz. Der Fahrer bestimmt per Knopfdruck, ob der Wagen besonders spritsparend und umweltfreundlich oder einfach möglichst schnell unterwegs sein soll.