Die neuen Funktionen in Google Chrome

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Es gibt einen neuen Google-Browser. Chrome 4.1 kann über 50 Sprachen, stopft Sicherheitslecks und gewährt neue Einstellungsmöglichkeiten für die Sicherheit. Google verzichtet außerdem auf die umstrittene Funktion Unique ID.

“Egal ob sie sich für koreanische Handys, französische Küche oder brasilianischen Fußball interessieren”, erklärt der Google Chrome-Entwickler Jay Civelli in einem Video, “sie bekommen alle Informationen jetzt in ihrer eigenen Sprache.” Civelli weiß auch um die Schwächen des maschinellen Übersetzens, aber man bekomme zumindest eine gute Idee, um was es sich bei der betreffenden Seite handeln könnte.

Fotogalerie: Googles Chrome wird Universalübersetzer

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Dieses neue Feature ruft man in Chrome über den Knopf ‘Übersetzen’ auf. Der Knopf erscheint am oberen Bildrand, sobald man mit dem Browser eine Seite in einer anderen Sprache aufgerufen hat. “Chromes Übersetzungsfunktion basiert auf der Google-Translate-Technologie. Sie arbeitet derzeit in 52 Sprachen und kann Websites in weniger als einer Sekunde übersetzen”, schreibt Entwickler Darin Fisher in einem Blog.

Zudem kann der Nutzer in seinem Browser Seiten oder Sprachen festlegen, die nie übersetzt werden sollen. Über den Menü-Punkt ‘Optionen’ können Anwender festlegen, wie der Browser mit Cookies, Bildern, JavaScript, Plug-ins und Pop-ups umgeht. Cookies kann der Nutzer unter dem Tab ‘Details’ im Bereich ‘Datenschutz’ jetzt komplett blockieren oder nur bei bestimmten, vertrauenswürdigen Webseiten erlauben.

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