Research@Intel Europe: Deutsche Forschung im Fokus

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Man kann von Intel halten was man will, eines muss man dem Konzern lassen: Er ist innovativ wie kaum eine andere Firma. Eindrücklich belegt wird diese These durch die erste “Research@Intel Europe”-Veranstaltung im Renaissance Brussels Hotel.

In Brüssel gibt es neben der für Intel kennzeichnenden neusten High-End-Prozessor-Technologie zudem Visual Computing-Ansätze, Green IT- und Sicherheits-Vorstöße sowie neue Methoden für eine digitale Gesundheitstechnologie zu sehen. Darüber hinaus werden der Single Chip Cloud Computer (SCC) und weitere Projekte aus dem Bereich Cloud Computing-Infrastruktur vorgestellt.

Die Research@Intel Europe wurde von Chief Technology Officer Justin Rattner eröffnet. Insgesamt werden etwa 25 Forschungsprojekte vorgestellt. Die Projekte kommen dabei unter anderem aus Russland, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Polen, Irland und Israel und den USA.

Aus Deutschland sind u.a. Intel Braunschweig und das Intel Visual Computing Institute (IVCI) vertreten. Intel Braunschweig stellt mit mittlerweile mehr als 100 Ingenieuren eines der größten europäischen Chipentwicklungszentren von Intel und gleichzeitig die größte Einheit der Intel Labs in Europa dar. Fokus der Aktivitäten in Braunschweig ist die Forschung und Entwicklung von Mikroprozessoren.

Das IVCI an der Universität des Saarlandes entwickelt zukünftige Grafik- und Visual Computing-Technologien. Mit einer Gesamtinvestition von 12 Millionen Dollar über einen Zeitraum von fünf Jahren ist dies bislang Intels umfangreichste Kooperation mit einer Universität in Europa.

Auf den folgenden Seiten sowie in der Bildergalerie werden ausgesuchte Projekte gerade aus Deutschland näher beleuchtet.