6 Dinge, die man mit dem iPad auf gar keinen Fall tun sollte

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Es lässt sich durchaus einiges am iPad finden, was eine Kritik rechtfertigt. Aber deshalb muss man es noch lange nicht durch den Mixer jagen, in der Mikrowelle schmoren oder mit einem stumpfen Gegenstand zerschreddern.

Berühmt wird man heute nicht mehr, weil man so schön Klarinette spielt oder ein Gedicht vor laufender Kamera vorragen kann. Nein, man muss mit den tiefsten Emotionen der Menschen spielen, ihre niedrigen Instinkte ansprechen oder gar mit ihren Urängsten spielen. Ine Zeit lang sorgte der Trend unter Jugendlichen, schwächere Mitschüler zu verprügeln und das Ganze auf Handy-Videos festzuhalten, für Schlagzeilen. Mittlerweile interessiert das aber niemanden mehr. Im Circus Maximus des Internet muss man sich heute schon was Besonderes einfallen lassen, wenn man die Massen mobilisieren will.

Und so häufen sich die Übergriffe gegen Apples iPad auf Youtube. In einer Spirale von immer neuer Gewalt wächst die Zahl der Täter. Ist es wirklich nur die Gier nach Ruhm, die diese Schlächter antreibt? Oder ist eine unbewusste Abwehrhandlung, für ein Gerät das man haben will, aber tatsächlich eigentlich nicht braucht?

Jeff King zum Beispiel moderiert die Serie “Built to Shred” – “gebaut, um im Schredder zu landen”. Auch er zerstört ein iPad. Immerhin steht bei ihm nicht das bloße Kaputtmachen des beliebten iPads im Vordergrund. Vielmehr versucht er, auf das iPad sozuagen eine Skate-Board-App aufzuspielen. Nichts desto trotz wird man mit dem iPad hinterher nicht mehr sonderlich viel Freude haben. Als Skate-Board taugt es auch nur mäßig, wie der Profi Chad Knight beweist.

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