Oracles neuer Service Bus für SOA

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Der neue Oracle Service Bus 11g verwandle laut Oracle komplexe Architekturen in flexible Applikationslandschaften. Daneben soll das neue Release auch die Performance und die Integration mit externen Datenquellen vorantreiben.

Vor allem in den Bereichen Caching und Service Governance hat Oracle den Service Bus 11g verbessert. Zudem treibt der Anbieter auch die Integration von SOA-Umgebungen voran. Zudem kann der neue Service Bus Datenzentren innerhalb des Unternehmens mit öffentlichen Cloud-Infrastrukturen verbinden.

Über eine automatisierte Lifecycle Governance synchronisiert der Service Bus die Service Governance mit dem Enterprise Repository von der Planung über die Entwicklung bis hin zum Deployment. Damit lasse sich die Time-to-Market verbessern und auch die Fehlerquote reduzieren.

Über eine Integration mit Oracle Coherence verbessert der neue Service Result Cache die Latenzzeiten beim Zugriff auf statische Backend-Daten. Das ist vor allem für die Anbindung externer Datenquellen wichtig, heißt es von Oracle. Damit verbessere Oracle insgesamt die Performance und Verfügbarkeit des Service Bus, der entweder als Teil von Fusion Middleware oder zusammen mit der SOA Suite 11g zu haben ist.

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