Typische Gründe für Online-Backup

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Mehr und mehr Unternehmen nutzen inzwischen Online-Backup. Allerdings sind längst nicht nur wirtschaftliche Überlegungen und eine Entlastung der internen Ressourcen die Motive dafür, externe Services zur Datensicherung in Anspruch zu nehmen.

Das geht aus Angaben des Freiburger Unternehmens Continum hervor. Der Hosting-Anbieter hat sieben typische Gründe für das Online-Backup zusammengestellt:

1. Wenn die Kosten reduziert werden sollen: Der wirtschaftliche Nutzen zählt zu den hauptsächlichen Motiven für die Inanspruchnahme externer Backup-Services. Schätzungen gehen von Ersparnissen in einer Größenordnung von bis zu 60 Prozent aus, der Mittelwert liegt bei 20 Prozent.

2. Wenn Daten aus Fachabteilungen in Eigenregie ohne aufwändige interne Prozesse gesichert werden sollen: Es kann viele Gründe für abteilungsinterne Verfahren zur Datensicherung geben, beispielsweise wenn auch eine Eigenverantwortung für dezentrale Anwendungen besteht. Ein Online-Backup ergänzt diese Organisation, indem eine Datensicherung als automatischer Service vorgenommen werden kann.

Fotogalerie: Ein Ur-Speichermedium aufgeschraubt

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3. Bei hohen Anforderungen an die Datensicherheit, die intern nur bedingt gewährleistet werden können: Das Backup als nachgelagerte Funktion gehört weder für Unternehmen noch für die IT-Abteilungen zum eigentlichen Kerngeschäft. Als Konsequenz kann der Fokus auf anderen IT-technischen Aufgaben liegen, nicht jedoch auf dem kostenintensiven Betrieb eines Hochsicherheitsrechenzentrums.

4. Sofern Lean-Strategien der IT mit gezielter Beschränkung der operativen Aufgaben bestehen: Immer häufiger widmen sich Unternehmen der Umsetzung von Konzepten zur Verschlankung ihrer IT-Organisation. Statt Funktionen inhouse abzubilden, werden Aufgaben externen Dienstleistern übertragen.