Egoistisch und unfreundlich: Studie entlarvt iPad-Besitzer

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Seit dem Marktstart des iPad hat vor allem eine Frage für hitzige Diskussionen gesorgt: Für was braucht man das Ding? Die US-Verbraucherforscher von MyType haben jetzt eine vielleicht noch interessantere Frage aufgeworfen: Was sind das eigentlich für Leute, die sich ein iPad kaufen?

20.000 Menschen hat MyType via Facebook zum iPad befragt, das Ergebnis der Studie wirft ein zweifelhaftes Licht auf die Besitzer des jüngsten Apple-Gadgets.

Die Analyse der allgemeinen Persönlichkeit der Käufer hat ergeben, dass es sich bei iPad-Besitzern um wohlhabende, gebildete und kultivierte Menschen handelt. Macht und Erfolg bedeutet ihnen mehr als anderen Menschen – zudem sind sie nach Überzeugung der Umfrageteilnehmer egoistisch und nicht sehr freundlich.

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Obwohl Apple das iPad als ein schickes Gadget für Film-, Buch- und Internetfreunde anpreist, hat die Studie zudem aufgedeckt, dass sich die meisten iPad-Besitzer überdurchschnittlich stark für Business- und Finanzthemen interessieren.

Weitere Ergebnisse: Laut MyType zeigten 35 Prozent der Befragten kein Interesse am iPad, immerhin 19 Prozent mögen die Idee vom iPad, glauben aber, dass sie keins brauchen. Neun Prozent sagen, sie möchten das iPad zunächst einmal testen, bevor sie sich womöglich zum Kauf entscheiden. Ebenso viele hätten gern eins, können sich aber derzeit keines leisten. 11 Prozent halten das Apple-Gerät für ein dummes Produkt, sechs Prozent gaben an, sie würden gar nicht wissen, was ein iPad ist. Alle Ergebnisse im Detail finden sich im MyType-Blog.

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