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Der “Zauberwürfel” des Ungarn Erno Rubik wird 2014 40 Jahre alt. Mittlerweile gibt es das Denkspielzeug für jung und alt auch in Form einer iPhone-App. silicon.de stellt sie in einer Bildergalerie vor.

Als Rubik 1974 den Zauberwürfel erfand, war dieser dafür gedacht, Kindern spielerisch die 3D-Geometrie zu erklären. Schnell begeisterten sich auch Erwachsene für den Würfel. Mittlerweile bietet der Hersteller Magmic den Zauberwürfel für rund 3 Dollar als iPhone App an.

Auf dem Startbildschirm können Anwender die Größe und das Aussehen des virtuellen Würfels selbst auswählen. So gibt es den Würfel mit zwei “Zeilen” und zwei “Spalten” oder auch mit drei Zeilen und drei Spalten. Der Würfel kann mit eigenen Bildern geschmückt werden, bei Bedarf jedes Feld mit eigenem Bild.

Die Anwendung ist 3D-fähig, die 3D-Brille ist im Lieferumfang jedoch nicht eingeschlossen. Die 3D-Optionen hängen davon ab, welche Brille man verwendet: Rot-Cyan, Rot-Grün oder Rot-Blau. Die App ist einfach zu bedienen: Auf einen Fingertipp sind Lösungshinweise verfügbar. Mit Hilfe der “Lehrer”-Funktion erfährt der Nutzer, wie der Zauberwürfel am effektivsten zu verwenden ist.

Fotogalerie: Die besten Admin-Apps fürs iPhone


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3 Kommentare zu Der Zauberwürfel als iPhone App

  • 5.8.2010 um 01:50 von GreyHat

    Und jetzt?
    Zum einen ist das App nichts neues und zum anderen auch für Android erhältlich… Wieso also einen extra Beitrag hierfür?

  • 5.8.2010 um 09:22 von Dagobert

    Ich wusste nicht, dass es diese App gibt…..
    ….. und freue mich auch über solche Beiträge, sofern sie gut gemacht sind.

  • 16.8.2010 um 22:35 von Eine Birne

    Tolle Ergänzung zum iPhone 4 = Jetzt Briefbeschwerer und Zauberwürfel in einem !
    Ganz tolle App, echt Klasse, da kann man das bescheiden funktionierende iPhone 4 wenigstens nicht nur als Briefbeschwerer benutzen, sondern auch noch als Zauberwürfel !

    Das konnte das Original allerdings schon vor 40zig Jahren und für erheblich weniger Geld. Also besser den Würfel von dem Stapel Briefe auf dem Schreibtisch nehmen und das Geld fürs unbrauchbare iPhone 4 im Kamin (nicht bei Jobs) verbrennen. Im Gegensatz zu einem iPhone 4 erwärmt das wenigsten für einen kleinen Moment die Antennen-gequälte Seele des gnaden- un skrupellos ausgenommenen Äpfle-Fetischisten.

    (Notfalls mindestens aber noch bis Weihnachten warten, dann gibt’s den aktuellen Äpfle-iPhone 4-Schrott sicher auch beim Discounter und deutlich unter 100 Euro. Zum Glück hatte bei Apple niemand auch nur irgendeine Ahnung von den einfachsten Grundlagen der Elektrotechnik. )

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