XenDesktop 5 verwaltet virtuelle Desktops

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Mit der Version 5 des Citrix XenDesktops will der Hersteller vor allem die Verwaltung von virtualisierten Desktops vereinfachen.

Das Interesse der Anwender, Arbeitsplätze nicht mehr lokal zu betreiben, sondern von einem Server aus zentralisiert zur Verfügung zu stellen, wächst langsam aber stetig. Auch auf Anbieterseite tut sich in diesem Bereich sehr viel. Mit Windows 7 ist es zudem noch einfacher geworden, Desktops zu virtualisieren.

Jedoch kann sich die Verwaltung und Pflege, die durch die Virtualisierung eigentlich einfacher werden soll, in einer virtualisierten Umgebung auch schnell zu einem komplexen Problem auswachsen. Nicht zuletzt auch deshalb, weil es derzeit vor allem sehr große Unternehmen sind, die sich für diese Architektur interessieren. Und genau an diesem Punkt soll XenDesktop 5 ansetzen.

Ein Wizard hilft Anwendern von Desktop Studio und Desktop Direktor dabei, Images zu erstellen und zu verwalten. Schon nach zehn Minuten kann das Aufsetzen von neuen Arbeitsplätzen abgeschlossen sein. Damit sich auch die Anwender auf den virtualisierten Arbeitsplätzen wiederfinden, habe Citrix auch die Schnittstelle mit einer hochauflösenden Bildschirmauflösung verbessert. Die Technologie HDX (High-Definition User Experience) sorgt bei geringen Bandbreiten für die Anpassung der Auflösung.

Über den Client Citrix Receiver können Anwender nun nicht nur den Arbeitsplatz, sondern auch webbasierte Anwendungen mit einem Single-Sign-on aufrufen. Und das funktioniert jetzt auch mit Geräten, wie Smartphones oder Tablets, die die Anwender selbst ins Unternehmen mit hinein nehmen.

Um die Administratoren weiter zu entlasten, hat Citrix zudem das Self-Service-Portal Dazzle integriert.

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