Nahaufnahme: Street View Trike

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In Deutschland neu und heiß umstritten, in Australien seit August 2008 normal: Google Street View. Derek Fung von der silicon.de-Schwesterpublikation CNET Australien hat im ‘Taronga Zoo’ von Sydney einen Street-View-Mitarbeiter und sein Trike fotografiert.

Wie in Deutschland, so macht Street View auch in Australien nicht halt, wenn es sich beim zu fotografierenden Gelände nicht wirklich um eine Straße handelt – dann kommen Trikes zum Einsatz. Das Design dieses Gefährts ist Rikschas nachempfunden.

Dort, wo bei einer Rikscha der Passagier sitzt, findet sich beim Street View Trike ein Kasten. Darin enthalten: ein Generator für den Trike-Computer, Akkus für die Kameras sowie eine Festplatte. An der oberen Rückseite des Kastens sitzt die GPS-Antenne.

Vorn am Lenker sind Tastatur und Bildschirm befestigt, damit der Fahrer überprüfen kann, ob die Kameras die Bilder korrekt aufzeichnen. Elf Kameras sorgen für das, was Street-View-Nutzer später als 360-Grad-Panorama im Internet zu sehen bekommen. Das Trike bringt 110 Kilogramm auf die Waage und bewegt sich mit einer Geschwindigkeit bis zu 8 Kilometer in der Stunde fort.

Fotogalerie: Mit Street View in der Arktis

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