Eine Reise ins Innere des Google Nexus S

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Googles neues Smartphone, das Nexus S, bietet solide Hardware. Allerdings kommt das Meiste von der Stange. Welchen Zweck das geformte Display verfolgt, erschließt sich jedoch bislang nicht.

Komponenten wie das SanDisk 16GB NAND Flash-Module und ein Infineon-Chip für 3G-Support sind vielleicht nichts wirklich Überraschendes oder spannend, dennoch handelt es sich um grundsolide Bauteile.

Das erste Google-Phone baute noch HTC zusammen. Das Nexus S hingegen stammt von Samsung. Daher erinnert das Nexus S auch sehr stark an das Samsung Galaxy S. So haben die beiden Modelle auch einige Hardware-Spezifikationen gemeinsam.

Das Nexus S hebt sich jedoch zum Beispiel mit einem Chip für NFC (Near Field Communication) ab. Damit sollen Anwender in der Lage sein, Daten aus entsprechenden Geräten oder Tags auszulesen. Auf diese Weise kann das Telefon auch Daten an einen NFC-Leser übermitteln. Neu ist auch das Super AMOLED Display.

iFixit-CEO Kyle Wiens allerdings fragt sich, was die Sache mit dem gebogenen Glas soll. Die Angaben von Google und Samsung dazu nennt er etwas missverständlich. “Wir haben das Gefühl, dass dieses gebogene Glas mehr ein Gimmick als etwas anders ist”, so Wiens in einer Mitteilung.

“Unser Teardown zeigt, dass lediglich das Glas selbst gebogen ist. LCD und Touch Screen hingegen sind so flach, wie die von jedem anderen Telefon.” Daher sei der Name ‘Contour Display’ etwas irreführend.

Fotogalerie: Googles Nexus One aufgeschraubt

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