Google intensiviert die Körpererfahrung

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Mit dem Body Browser geht ein Wunschtraum jedes Anatomie-Studenten in Erfüllung: Jeder Bestandteil des Körpers wird mit dem neuen Web-Tool aufgezeigt.

Das 3D-Web ist da. So kündigt Google die neue Technologie WebGL an, die derzeit in einer Beta-Version vorliegt. Wer die aktuelle Beta-Version auf seinem Rechner installiert hat, kann auch in seinem Browser dreidimensionale Welten erfahren. Wer seinen Browser intensiv nutzt, sollte sich jedoch die Frage stellen, ob er die neue Beta-Version aufspielt, denn an der einen oder anderen Stelle hakt es leider noch. Auch die aktuelle Firefox-Beta-Version unterstützt WebGL.

WebGL ist eine 3D-Grafik-API für JavaScrip mit der Entwickler 3D-Anwendungen schreiben können – für den Browser wohlgemerkt. Der Standard basiert auf der OpenGL ES 2.0 API wurde von Google, Mozilla, Apple, Opera sowie von Grafik-Hardware-Herstellern verabschiedet. Auch hier liegt die Finale Version noch nicht vor.

Der Body Browser ist derzeit einer der wenigen Seiten, die Inhalte für WebGL anbieten. Und tatsächlich ist den Google-Entwicklern, die dafür 20 Prozent ihrer Arbeitszeit investiert haben, ein beeindruckendes Beispiel gelungen, wie unsere Bildergalerie zeigt.

Ein weiteres Beispiel für eine Anwendung dieser Technologie ist die Erdbebenseite hier können alle Erdbeben der vergangenen Jahre erforscht werden.

Fotogalerie: Googles Reise ins Innere des Körpers

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