CRMEnterpriseERP-SuitesMarketingProjekteSoftwareSoftware-Hersteller

Nutzungsanalyse von SAP-Systemen

0 0 Keine Kommentare

SAP hat von der IBIS Prof. Thome AG ergänzenden Content für den ‘SAP Solution Manager’ erworben. Der SAP Solution Manager dient dem zentralen Anwendungs-Management und besteht aus ‘Workcentern’, in denen bestimmte Funktionen zusammengeführt sind.

Im Workcenter Solution Documentation Assistant erlaubt es die Lösungsdokumentation, Systeme ganzheitlich zu analysieren. Mit dem Content der IBIS Prof. Thome AG lassen sich die bisherigen Analysen durch ein vordefiniertes Regelwerk erweitern. Anwender können weitergehende Nutzungsanalysen durchführen, ohne zuvor die Prozessstruktur definieren zu müssen. Dabei werden neben den genutzten SAP-Transaktionen beispielsweise auch die Stamm- und Bewegungsdaten, die Customizing-Einstellungen und die Steuerung funktionaler Verfahren der Geschäftsprozesse geprüft.

Anwendern soll damit im SAP Solution Manager eine umfassende Nutzungsanalyse der Systeme zur Verfügung stehen. Sie können ermitteln, welche Geschäftsprozesse sie ursprünglich definiert haben, welche Prozesse sie aktuell nutzen und inwieweit diese mittlerweile voneinander abweichen. Darüber hinaus bietet die Nutzungsanalyse die Möglichkeit, die aktuellen Prozesse gegen ein betriebswirtschaftliches und Software-orientiertes Referenzmodell abzugleichen.

Der neue Content für den Solution Documentation Assistant soll erstmals mit der neuen Version des SAP Solution Manager (Version 7.1) ausgeliefert werden. Im Rahmen von SAP Enterprise Support und PSLE (Product Support for Large Enterprise) können Anwender zunächst auf Content für SAP ERP und SAP CRM sowie die branchenspezifischen Lösungsportfolios ‘SAP for Utilities’ (Versorgungswirtschaft) und ‘SAP for Public Sector’ (Öffentliche Verwaltung) zurückgreifen.

Darüber hinaus arbeitet die IBIS Prof. Thome AG künftig mit der SAP zusammen, um weiteren industriespezifischen Content für Prozessanalysen zu entwickeln, zum Beispiel für Handel und Banken. Außerdem sollen den Anwendern Zusatzdienstleistungen zum schnellen Einsatz und für die spezifische Ausgestaltung von SAP-Systemen angeboten werden.