Neue Studie: Arbeitswerkzeuge der “Generation Digital”

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Die Arbeit mit neuen Kommunikationstechnologien und Social Media wird von vielen Beschäftigten skeptisch betrachtet. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Untersuchung “Modernes Arbeiten – Wunsch & Wirklichkeit in deutschen Büros” von TNS Emnid und dem IT-Dienstleister Computacenter.

Selbst die viel zitierten sogenannten “Digital Natives” wünschen sich selten mehr “Social Media” im Unternehmen. Die Antworten auf die Fragen nach dem beruflichen Einsatz von verfügbaren Kommunikationsmöglichkeiten ergeben ein eindeutiges Bild.

Es seien vor allem die “Klassiker” wie E-Mail (99 Prozent) und Festnetztelefon (97 Prozent), die die Mitarbeiter am häufigsten zur Kommunikation mit Kunden, Kollegen und Geschäftspartnern nutzen.
Nur 54 Prozent der Befragten setzen oft mobile Geräte mit Internetempfang wie Laptops oder Smartphones ein. Noch weniger verwenden

Angestellte Angebote wie Wikis, Foren oder andere Plattformen für den Wissensaustausch (36 Prozent). Überraschenderweise nutze nur jeder Zehnte “soziale Netzwerke” wie Xing, Facebook oder LinkedIn beruflich sehr oft oder oft.