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Unserem Kollege Greg Schultz von der US-Schwesterpublikation TechRepublic fiel kürzlich After Dark wieder in die Hände und er installierte die Software auf einem virtuellem Windows-3.1-System. Neben den jeweiligen Bildschirmschonern hat Schultz die möglichen Konfigurationsoptionen gestellt. Auch das gewährt interessante Einblicke in die Vergangenheit.
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