Enterprise Virtualization 3.0 von Red Hat

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Mit der neuen Version 3.0 der Red Hat Enterprise Virtualization versucht Red Hat die offene Alternative gegenüber proprietären Produkten zu stärken.

Vor allem bei Performance, Skalierbarkeit, Sicherheit sowie der Verwaltbarkeit meldet Red Hat Verbesserungen für die Server- und Desktop-Virtualisierung. Red Hats Angebot basiert auf der Kernel-Based Virtual Machine (KVM).

“Der Wettbewerb im Virtualisierungsmarkt nimmt an Schärfe zu. Marktforscher IDC ist davon überzeugt, dass sich Unternehmen in nächster Zeit immer häufiger nach Alternativen umsehen, um ihre vorhandenen Lösungen zu ergänzen oder zu ersetzen”, sagt Gary Chen, Research Manager Cloud and Virtualization System Software bei IDC.

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Red Hat Enterprise Virtualization für Server kam im November 2009 auf den Markt, Mitte 2010 folgte Red Hat Enterprise Virtualization für Desktops. Inzwischen, so meldet Red Hat, haben rund 50 Prozent der größten Kunden von Red Hat die Enterprise Virtualization getestet oder verwenden die Lösung bereits produktiv. Laut Red Hat verfolgen mehr als 80 Prozent der Unternehmen, die Red Hat Enterprise Virtualization einsetzen, eine Dual-Source-Virtualisierungsstrategie und haben die Lösung von Red Hat parallel zu VMware im Einsatz.

Die Managementlösung für Hat Enterprise Virtualization 3.0teht jetzt aus einer Java-Applikation, die mit der JBoss Enterprise Application Platform und Red Hat Enterprise Linux läuft. Sie enthält über 1000 neue Features, Erweiterungen und Verbesserungen, einschließlich eines Power-User-Portals für Self-Service Provisioning, RESTful API, lokalen Speicher und weitere Funktionen. Eine ausführliche Liste zu Red Hat Enterprise Virtualization 3.0 sowie eine für 60 Tage kostenlose Testversion gibt es auf den Seiten von Red Hat.

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