T-Mobile US entlässt und schließt Callcenter

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Um die Restrukturierung von T-Mobile weiter voranzutreiben will die US-Tochter der Deutschen Telekom rund 5 Prozent der Belegschaft entlassen.

Ein T-Mobile-Store in den USA. Quelle: T-Mobile
Ein T-Mobile-Store in den USA. Quelle: T-Mobile

Weil die US-Tochter der Telekom vor Milliarden-Investitionen in neue Mobilfunknetze steht, muss T-Mobile USA die Kosten reduzieren. Daher würden jetzt sieben der bisher 24 Callcenter geschlossen, so T-Mobile in einer Mitteilung.

Einige der von den Schließungen betroffenen Mitarbeiter würden in anderen Bereichen von T-Mobile unterkommen. Dennoch werden wohl rund 1900 Jobs von insgesamt etwa 3300 Stellen wegfallen, erklärte T-Mobile Philipp Humm, CEO und President von T-Mobile.

Diese Entscheidung sei als “wichtiger Schritt für die Umsetzung einer konkurrenzfähigen Kostenstrukture” leider nötig, so Humm weiter. Die Schließungen sind für Ende Juni anberaumt. Die Qualität des Service werde unter diesem Schritt jedoch nicht leiden, versichert T-Mobile.

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Wie ein T-Mobile-Sprecher gegenüber Cnet erklärte, wurde diese Kürzung aber auch aufgrund einer schrumpfenden Kundenbasis nötig, denn die Zahl der Service-Anrufe sei dementsprechend zurückgegangen.

Erst im Dezember war die Deutsche Telekom endgültig am Widerstand der amerikanischen Kartellbehörden mit Verkaufsplänen der US-Tochter gescheitert. Der Konkurrent AT&T hatte beabsichtigt, T-Mobile USA für 39 Milliarden Dollar zu übernehmen.

[mit Material von Lynn Ma, CNET]

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