SP 2 für Suse Enterprise Point of Service 11

BetriebssystemEnterpriseOpen SourceSicherheitSoftwareWorkspace

Es soll die einzige managed Client-Server-Lösung sein, die sich speziell an die Bedürfnisse des Einzelhandels richtet. Jetzt gibt es für die Lösung ein zweites Service Pack.

Linux Enterprise Point of Service Service Pack 2 ist ein Betriebssystem, das auf Linux basiert und für die spezifischen Anforderungen des Einzelhandels konzipiert ist. Es deckt den Einsatz von der Kasse über den Filialserver bis hin zum Verwaltungsserver im Rechenzentrum ab.

Basierend auf dem SUSE Linux Enterprise Server erweitert die Lösung über handelsspezifische Zusatzmodule den Einsatzbereich. So wird die Einrichtung einer POS-oder Filialumgebung erleichtert. Auch die Verwaltung der POS-Struktur wird durch die Lösung vereinfacht, heißt es von Suse.

Neu im Service Pack 2 sind Features, die den Ablauf in den Geschäften und Filialen verbessern und damit auch die Kundenzufriedenheit steigern. Dafür sorgt unter anderem ein zentralisierter Directory-basierter Administrationsserver und auch Point of Service Filial-Server.

Für mehr Sicherheit sorgt eine vollständige Plattenverschlüsselung auf Terminals für Daten- und Root-Partitionen. Damit wird es einfacher den Anforderungen der Payment Card Industry Data Security Standards (PCI DSS) gerecht zu werden. Ein Subscription Management Tool sorgt für die zentrale Software-Verwaltung innerhalb der Firewall und sorgt auch für die Einhaltung von Compliance-Richtlinien auch über große Installationen hinweg. Zudem unterstützt SP 2 RAID 1 (redundant array of independent disks) auf den Image-basierten Terminals.

Laut Suse sollen etwa 70 Prozent der größten amerikanischen Händler die Suse-Lösung verwenden.

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