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Microsoft: Kleinstfirmen wandern in die Cloud

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Der Einsatz von Cloud-Computing steigt bei kleinen Unternehmen offenbar rasant an. Das geht aus einer Studie hervor, die Microsoft vorgelegt hat. Besonders Firmen mit zwei bis zehn Mitarbeitern entscheiden sich demnach besonders häufig für Cloud Computing. Tendenz steigend.

Auf Basis der Befragung von 3000 Entscheidern im SMB-Bereich schätzt Microsoft, dass sich das Segment innerhalb der nächsten fünf Jahre nahezu verdoppeln wird. Besonders hoch ist die Akzeptanz bei Firmen mit zwei bis zehn Mitarbeitern, wo Cloud-Computing schon in drei Jahren dreimal so oft zum Einsatz kommen wird wie heute.

Microsoft hat auch die Motive der Firmen aufgeschlüsselt. Rund 58 Prozent aller befragten Unternehmen erwarten etwa, durch Cloud-Dienste wettbewerbsfähiger zu werden. Entscheidend ist dabei oft der mobile Zugriff: 71 Prozent fordern, dass ihre Technik von jeden Endgerät und Zugangspunkt aus verfügbar ist.

Der Anteil der SMB-Verantwortlichen, die laut Microsoft glauben, dass ihre Daten in einer Cloud schlechter aufgehoben sind als vor Ort, ist mit 20 Prozent vergleichsweise gering. 70 Prozent wollen allerdings genau wissen, wo ihre Daten geografisch liegen. 30 Prozent fordern, dass ihre Daten ihr Land nicht verlassen. Ob aufgrund gesetzlicher Regeln oder aus eigenem Antrieb, verzeichnet die Studie nicht.

“Die Cloud sorgt für Chancengleichheit kleiner Firmen. Sie werden in einem sich schnell wandelnden Geschäftsumfeld wettbewerbsfähiger, weil sie weniger Zeit und Geld in IT stecken müssen und sich stattdessen auf ihre oberste Priorität konzentrieren – ihr Geschäft voranzubringen”, heißt es bei Microsoft.

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