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Die vermeintlich ausgeprägte Abneigung von Apple-Gründer Steve Jobs gegen Googles Betriebssystem Android war angeblich nichts als Show. Das sagte jetzt Google-CEO Larry Page gegenüber der US-Zeitung BusinessWeek.

“Bei der Differenzen rund um Android ging es in erster Linie um die Show”, so Page in einem Interview mit dem Magazin. Page geht nach eigenen Worten davon aus, dass diese “Show” Apples Interessen gedient habe.

Für viele Firmen sei es nützlich, einen offensichtlichen Konkurrenten zu definieren und sich geschlossen gegen diesen zu stellen. “Ich persönlich glaube, dass es besser ist, höher zu schießen” sagt Page und erklärt, was er damit meint. Es sei sinnvoller, sich darauf zu konzentrieren was möglich ist und wie sich die Welt verbessern lasse, anstatt in Richtung Konkurrenz zu schielen.

Mit Steve Jobs pflegte er nach eigenen Worten ein gutes Verhältnis. In den Monaten vor dessen Tod habe er sich einige Male mit dem Apple-Gründer getroffen. “Wir hatten sehr nette Gespräche”. Die Unterhaltungen hätten sich vor allem darum gedreht, wie man eine Firma führt.

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