ANZEIGE
ANZEIGE
Bild 1 von 12
Der erste Kontakt zu Mahdi. Die Malware nennt sich nach dem Propheten des jüngsten Tages im Islam. Das israelische Sicherheitsunternehmen Seculert traf per Zufall auf den Schädling. In einem Mail-Attachment war neben einem Malware-Dropper auch dieses txt-Dokument enthalten, das vorgibt ein Artikel über die elektronische Kriegsführung zwischen Israel und Iran zu sein. Quelle: Seculert
Hinweis: Lesen Sie Artikel von silicon.de ab sofort auch in Google Currents. Jetzt abonnieren.
drucken
Neuester Kommentar
0 Kommentare zu Mahdi – Cyberkrime im Namen des Heilands?