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In der SCM-Landschaft entsteht ein neues Schwergewicht. Der Supply Chain Management Spezialist JDA schluckt den Logistik-Software-Anbieter RedPrairie.

Mit dem Jahresstart hat der Supply-Chain-Management-Spezialist JDA die Fusion mit dem US-amerikanischen Logistik-Software-Anbieter RedPriarie besiegelt. Somit werde das Portfolio von RedPriarie künftig unter der Marke JDA vertrieben. Finanzielle Details der Fusion wurden nicht bekannt.

Damit kann JDA nun ein vollständiges Portfolio für die gesamte Lieferkette und auch über sämtliche Distributionskanäle hinweg anbieten. Zusammen genommen haben JDA und RedPrairie im zurückliegenden Geschäftsjahr rund eine Milliarde Dollar Umsatz generiert.

Der bisherige JDA-Präsident und CEO Hamish Brewer wird das neue Unternehmen leiten. Konzernsitz ist die bisherige JDA-Zentrale in Scottsdale im US-Staat Arizona.

Der Fusionsplan, der seit Bekanntgabe des Zusammenschlusses Anfang November ausgearbeitet wurde, sieht eine zügige Integration der Geschäftsaktivitäten beider Unternehmen vor, die bereits in den ersten Monaten des neuen Jahres anlaufen soll. Im zweiten Quartal will JDA zudem eine gemeinsame Produkt-Strategie vorstellen.

Das 1978 gegründete JDA nennt 2700 Unternehmen aus verschiedenen Branchen als Kunden. Seit rund 35 Jahren liefert RedPrairie Warenwirtschafts-, Transport- und Personallösungen. Heute sind die die Lösungen von RedPrairie in über 60.000 Filialen in mehr als 50 Ländern im Einsatz.

Martin Schindler
Autor: Martin Schindler
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Ein Kommentar zu Supply Chain Management: JDA fusioniert mit RedPrairie

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