SAS beschleunigt Visual Analytics mit In-Memory

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Mit der neuen Versionvon SAS Visual Analytics hat der Software-Hersteller SAS die Skalierbarkeit und auch die Leistungsfähigkeit der Lösung deutlich erweitert.

Die Analytics-Lösung unterstützte laut Hersteller jetzt auch Hardware-Plattformen, die typischerweise von kleinen und mittelständischen Unternehmen oder als Abteilungsserver verwendet werden. Bislang war diese Analytics-Lösung eher für die große Hardware reserviert.

 

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Und mit dem Support für Abteilungsserver hat SAS die Bedienung der Lösung mit Hilfe von grafischen Oberflächen und Visauslierungen für ein breiteres Publikum geöffnet und ermöglicht jetzt auch Self-Service Analytics. Visual Analytics komobiniert dabei Business Intelligence (BI) mit Analytics.

Auf einer im Web verfügbaren Demoanwendung kann die neue Oberfläche ausprobiert werden: http://www.sas.com/software/visual-analytics/demos/all-demos

SAS Visual Analytics ist läuft In-Memory, so können auch Anwender ohne Statistikkenntnisse Daten im Unternehmen für Analysen zusammenziehen und innerhalb von Minuten oder gar Sekunden auf Korrelationen hin analysieren.

So brauche die Lösung für die Analyse von einer Milliarde Datensätze nur neun Sekunden. Dabei bereitet die Lösung die Ergebnisse visuell auf, sodass Anwender sich nicht mit Zahlen herumschlagen müssen.

SAS hat im März 2012 SAS Visual Analytics für Blade-Systeme und Datenbankapplikationen von EMC Greenplum und Teradata auf den Markt gebracht. Die neue Version für Abteilungsserver eröffnet nun auch kleinen und mittleren Unternehmen den Zugang zu Big Data Analytics von SAS. Zudem ist die neue Lösung geeignet für Abteilungen, die SAS Visual Analytics unabhängig von der übergreifenden Unternehmens-IT auf ihrem eigenen Server betreiben wollen. Dank dem hohen Maß an Skalierbarkeit ist SAS Visual Analytics darüber hinaus das ideale Einstiegsinstrument in die Welt von Analytics und Big Data.

Neben der Lauffähigkeit auf Standard-Servern bringt die neue Version von SAS Visual Analytics außerdem zusätzliche grafische und analytische Optionen mit – unter anderem Prognosefunktionalitäten, Interaktionen zwischen verschiedenen Grafiken, dynamische Filteroptionen und neue Visualisierungen.

Als einen der ersten deutschen Anwender der neuen Lösung nennt SAS den Wirtschaftsinformationsdienst Creditreform.

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