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Nachdem sich die US-Regierung weigert, einen Todesstern zu bauen, müssen jetzt alternative Finanzierungsmöglichkeiten ausgelotet werden. Eine davon ist Croudfounding.

Erste Pläne für das geplante Raumschiff "Todesstern" sind schon fertig. Eine detaillierte Ausarbeitung soll bereits die Summe von rund 30.000 Millionen Dollar verschlingen. Quelle: gnut.co.uk

Erste Pläne für das geplante Raumschiff “Todesstern” sind schon fertig. Eine detaillierte Ausarbeitung soll bereits die Summe von rund 30.000 Millionen Dollar verschlingen. Quelle: gnut.co.uk

Es war sicherlich ein harter Schlag für das Projekt, als die US-Regierung klar stellte, dass man die geschätzten 850.000.000.000.000.000 Dollar lieber doch nicht aufbringen wolle, um einen Planeten-Zerstörer zu bauen. Man wolle schließlich das Haushaltsdefizit senken und nicht in die Höhe treiben. Außerdem so argumentierten die Regierungsmitglieder damals, was nutze eine derartige Anlage, die sich bekanntermaßen mit einem einzigen Raumgleiter zerstören lasse.

Eigefleischte Star-Wars-Fans hatten in einer Petition den Bau dieses Todessterns gefordert, um damit die Erde vor Gefahren aus dem Weltraum schützen zu können. Auch positive Impulse für Wirtschaft, Wissenschaft und auch für den Arbeitsmarkt gingen laut den Aktiviten von diesem Plan aus.

Dennoch wollen die Leute hinter dem Projekt nicht aufgeben und das Argument, dass die US-Regierung die Sprengung von Planten generell ablehne nicht auf sich sitzen lassen. Jetzt wollen sie in einem Kickstarter-Projekt die erste Finanzierungsrunde stemmen. Zunächst sollen nur 30 Millionen Dollar zusammen kommen, damit erste Pläne für den Todesstern entwickelt werden können. Der soll aus quelloffener Hardware und Software bestehen. Bis Dezember 2015 sollen dann die bereits genannten 850.000.000.000.000.000 zusammenkommen, um den Todesplanten bauen zu können.

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Immerhin haben bereits mehr als 400 Unterstützter über 57.000 Pfund zugesichert und es sind noch 53 Tage bis zum Abschluss der Aktion. Wer mehr als 10 Pfund spendet, dem winkt als Belohnung, dass sein Name unter einem MSE-6-Reperatur-Droiden graviert wird, wenn die Station fertig ist, so der Inhaber des Projektes www.gnut.co.uk, der offenbar aus Leicestershire stammt und eine spartanische Web-Seite betreibt. Fairerweise weist gnut.co.uk darauf hin, dass das Ganze als Scherz angelegt ist.

Deathstar

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Autor: Martin Schindler
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