Steve Jobs als Manga-Held

Enterprise

Die Steve-Jobs-Story ist schon mehrfach und aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt worden. In Japan wird es nun als Manga-Held verewigt. Das Leben des Apple-Gründers steht im Mittelpunkt einer Manga-Serie, die auf der offiziellen Autobiografie von Walter Isaacson basiert.

Apple-Gründer Steve Jobs als Manga. Quelle: Mari Yamazaki.
Apple-Gründer Steve Jobs als Manga. Quelle: Mari Yamazaki.

Die Manga-Biographie von Steve Jobs wird in mehreren Teilen im japanischen Magazin Kiss erscheinen. Gezeichnet wird sie von der Künstlerin Mari Yamazak. Die in Tokio geborene Zeichnerin lebt in Chicago und ist vor allem für ihren preisgekrönten Manga Thermae Romae bekannt.

Als eine Art Teaser für das Projekt veröffentlichte Yamazak eine Profilansicht des Manga-Jobs. Die Illustration orientiert sich stark an der Wirklichkeit, typische Manga-Stilmerkmale wie Kulleraugen fehlen. Der realistische Zeichenstil ist sowohl für die japanische Künstlerin typisch als auch für Manga mit ernstem oder anspruchsvollem Hintergrund.

Es ist nicht das erste Mal, dass Steve Jobs als Comic-Vorlage dient. Der Bluewater Productions-Verlag hat das Leben des legendären Apple-Gründers im vergangenen Jahr auf 32 Seiten zusammengefasst. Auch als Puppe ist Steve Jobs regelmäßig ein Verkaufsschlager, auch wenn Apple immer wieder versucht derlei “Spielzeug” zu verbieten. Yamazakis Manga-Jobs dagegen soll offiziell lizenziert sein.

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