LinuxTag 2013: Berlin wird zum Open-Source-Mekka

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In Berlin findet diese Woche der LinuxTag 2013 statt. Die Veranstalter der viertägigen Veranstaltung auf dem Berliner Messegelände rechnen mit rund 10.000 Besuchern. Zu den Themenschwerpunkten gehören in diesem innovative Android-Projekte, Enterprise Storage mit einem besonderen Blickwinkel auf SSD-Disk sowie Tools und Methoden des Systemmanagement wie Monitoring und Konfigurationsverwaltung.

LinuxTag

“Open Source spielt sowohl bei Privatanwendern als auch bei vielen Unternehmen eine selbstverständliche Rolle. Mobiles Internet, soziale Medien und Cloud-Infrastrukturen sind ohne Linux und Co nicht mehr denkbar”, sagte Nils Magnus, Direktor des LinuxTag e.V., zur Eröffnung. “Der LinuxTag bietet zu diesem Thema Orientierung und vernetzt die vielfältigen Angebote von Projekten und Herstellern. Dieser Dialog ist das Markenzeichen unserer Veranstaltung.”

Themenschwerpunkte des Konferenzprogramms des 19. LinuxTags sind mobile und performante Webentwicklung, Embedded-Linux für industrielle Anwendungen, Enterprise Storage sowie Open Source in der Cloud. In den mehr als 20 Workshops geht es unter anderem um “Interaktives Programmieren”, das Webframework “Django”, “Erste Schritte mit Emacs” und “Open-Source-Game-Development”.

Es sind auch wieder einige Sonderveranstaltungen geplant, darunter ein Hacking-Wettbewerb, das “Kernel-Kwestioning” mit vielen anwensenden Linux-Entwicklern und Key-Signing-Partys. Insgesamt sind über 200 Einzelveranstaltungen geplant. Neben 46 kommerziellen Ausstellern werden sich 70 Open-Source-Projekte in den Messehallen 7.1 und 6.3 präsentieren.

Fotogalerie: Zehn besondere Open-Source-Projekte

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[Mit Material von Björn Greif, ZDNet.de]

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