SAP fördert international über 500 HANA-Startups

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Seit mehr als einem Jahr fördert SAP in in dem Programm Startup Focus gezielt Startups. Inzwischen ist das Programm auf über 500 Teilnehmer angewachsen.

Eine HANA-Retail-Lösung von Nextvisionix, einem von SAP geförderten Starups.
Eine HANA-Retail-Lösung von Nextvisionix, einem von SAP geförderten Starups.

Um in einem über 40 Jahre alten Unternehmen Innovationen zu fördern, bedarf es besonderer Programme. So verfügt SAP nicht nur über ein internes Startup-Förder-Programm, sondern mit Startup Focus auch eine spezielle Initiative für externe Jungunternehmen.

Seit März 2012 bietet SAP dieses Programm. Und in den erstern 16 Monaten ist die Zahl der Teilnehmer auf über 500 gewachsen. Aus 54 Ländern stammen die Starups, die vor allem um die Bereiche Big Data, vorausschauende Analysen und Echtzeitanalysen angesiedelt sind.

Im Rahmen des Startup-Focus-Programms bekommen die Unternehmen Unterstützung in Form von Technologie, Support, Ressourcen und Zugang zu Experten im SAP-Umfeld. Ziel ist, die entwickelten Technologien auf Basis von SAP HANA schnell zur Marktreife zu bringen.

Schon im Mai hatte SAP die Gewinner des parallel laufenden Wettbewerbs “SAP Startup Focus Awards” bekannt gegeben: Warwick Analytics erschließt mit SAP HANA neue Möglichkeiten bei der Echtzeit-Root-Cause-Analyse für Fertigungsunternehmen. NexVisionix bekommt den Preis für das größte Potenzial, eine Branche zu verändern, und Semantic Visions für die Lösung mit dem größten sozialen Nutzen für die größte Zahl von Menschen. Die Unternehmen hatten bereits die Gelegenheit, ihre Entwicklungen dem SAP-Aufsichtsrat zu präsentieren.

“Das hohe Niveau der technischen und betriebswirtschaftlichen Unterstützung, die wir erhalten haben, hat uns eine enge Zusammenarbeit mit Kunden und der SAP ermöglicht und unsere Entwicklung in einer Weise beschleunigt, die wir nie erwartet hätten. Darüber hinaus haben wir nun eine klarere Vorstellung gewonnen, wie wir unser Angebot bei Fertigungskunden platzieren können”, so Dan Somers, CEO, Warwick Analytics über das Programm.

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