Dean Douglas ist neuer CEO von Unify

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Seit Dezember steht fest, dass Douglas den Posten übernimmt. Am Donnerstag war sein erster Arbeitstag. Zuvor war er beim Distributor Westcon Group als CEO tätig. Sein Vorgänger Hamid Akhavan wechselt in den Aufsichtsrat von Unify.

Dean Douglas hat sich als neuer CEO von Unify, ehemals Siemens Enterprise Communications, vorgenommen, Unternehmen jeder Größe eine neue Art des Arbeitens – im Jargon der Ex-Siemens-Firma des “New Way to Work” – zu ermöglichen.

Dean Douglas ist neuer CEO von Unify (Bild: Westcon Group).

“Wir bewegen uns in einem sich dynamisch verändernden Markt. Er wird überwiegend von Trends wie dem zunehmenden Aufkommen mobiler Arbeit, Bring Your Own Device (BYOD) und der Rolle der Millenial-Generation in den Unternehmen geprägt”, so Dean Douglas. Ihm zufolge werden für Top-Manager und Führungskräfte Themen wie BYOD immer wichtiger, um in Unternehmen die Produktivität zu fördern, gute Mitarbeiter zu halten und sich von der Konkurrenz abzugrenzen.

“Diese großen Trends haben ein Umfeld geschaffen, das Unternehmen heute vor große Herausforderungen stellt. Gleichzeitig bietet sich auch die Chance, an diesen Anforderungen der neuen Art des Arbeitens zu wachsen”, erklärt Douglas.

Der neue CEO will die Position von Unify in Technologie und Kommunikation stärken. Das Unternehmen verfügt ihm zufolge über ein ausgezeichnetes Kundenportfolio und profitiere von der Siemens-Vergangenheit sowie der OpenScape-Plattform. Zudem wolle er mit Project Ansible Unify zu einem Marktführer bei Kommunikations-Software im Bereich Kollaborationslösungen machen.

Vor seinem Wechsel zu Unify arbeitet Douglas als President und CEO des Distributors Westcon Group. Sein Vorgänger Hamid Akhavan bleibt Unify erhalten und wechselt in den Aufsichtsrat.

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