TDWI 2014: Big Data und Psychologie

EnterpriseSicherheit

Marcus Pilz ist ein interessanter Gesprächspartner. Er ist BI-Experte, Manager, Mitglied im TDWI-Vorstand und vor allem aber ist er Psychologe. Im Video mit silicon.de setzt er sich damit auseinander, wie neue Arbeitsweisen Mitarbeiter über- aber auch unterfordern können. Beides kann für alle Beteiligten unangenehme Folgen haben.

Marcus Pilz war lange IT-Projekt- und Bereichsleiter bei der Comerzbank. Neben seiner Tätigkeit als Managing Director für das Beratungsunternehmen pilmar.com unterhält Pilz aber auch eine psychologische Praxis, wo er nach wie vor Patienten betreut.

Pilz sieht große Chancen durch neue Technologien und Arbeitsabläufe. Dennoch gibt es dabei einen großen Risiko-Faktor, der gerne vergessen wird: Die Mitarbeiter. Lieber spricht man über Automatisierung, Self-Service-BI, BYOD oder darüber wie soziale Medien unseren Arbeitsalltag optimieren können.

Doch längst klappt das nicht in allen Fällen. Fühlen sich Mitarbeiter übergangen oder es entsteht das Gefühl des “Nicht-Mehr-Gebraucht-Werdens”, dann kann das bei Arbeitnehmern schnell zu Frustration führen. Aus seiner Praxis heraus weiß Pilz aber, dass dadurch auch für den Arbeitgeber ein erhebliches Risiko erwächst. Wie sich solche Probleme umschiffen lassen und wie über soziale Kanäle Mitarbeiter motiviert werden können, erklärt Marcus Pilz im Video-Interview mit silicon.de.

Sie können das Video auch über das Video-Portal itweb.tv betrachten.

Weitere silicon.de-Videos über das Thema Psychologie der Sicherheit finden sie hier und hier. Professor Werner Degenhard von der LMU München erläutert ausführlich grundlegende Beziehungen zwischen Menschen und ihren Rechnern.

Anklicken um die Biografie des Autors zu lesen  Anklicken um die Biografie des Autors zu verbergen